Achtung, schamlose Eigenwerbung: Zehn Gründe, warum Sie das Online Print Symposium besuchen sollten

22. April 2014, 10:05 Uhr | Meinung, Technik
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Sie sind Macher/in und Entscheider/in aus dem Bereich Druck, Medien, Agentur, Verlag, Industrie, Marketing, Medienmanagement, Markeninhaber,… und Druckprodukte gehören zu Ihrem Produktspektrum? Dann möchte ich Sie auf etwas hinweisen:

Im Print Business gibt es nach wie vor Bereiche, die Wachstumsraten aufweisen. Ein Beispiel dafür ist der Verpackungsdruck. Aber echte Wachstumschancen – oder zumindest eine Absicherung Ihres Umsatzes und die Möglichkeit zur Kundenbindung – bietet an erster Stelle der Aufbau eines Online-Vertriebswegs für Druckprodukte. Das am 15. Und 16. Mai 2014 in München stattfindende Online Print Symposium, veranstaltet von der Fogra, zipcon consulting und dem Bundesverband Druck und Medien, ist das Event, das die Gelegenheit eröffnet, sich mit dem Thema E-Business Print besser vertraut zu machen, Kontakte zu knüpfen, Geschäftsmodelle kennenzulernen und sich inspirieren zu lassen.

Als einer der Mitveranstalter möchte ich Ihnen zusätzlich zu dieser Einleitung noch zehn gewichtige Gründe nennen, warum sich ein Besuch auf dem Online Print Symposium für Sie lohnt.

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War da was? Kommunikation von Online-Diensten nach dem Heartbleed-Desaster

17. April 2014, 13:59 Uhr | Hot/Flop, Meinung
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Mal wieder alle Passwörter ändern – so war ich direkt betroffen vom Heartbleed-Bug der OpenSSL-Verschlüsselung. Ja, und dann war ich gespannt, wie denn die Dienste, bei denen ich registriert bin, sich an mich wenden und mir als Kunden erklären, ob sie (und damit ich) betroffen sind, und was nun zu tun sei. Bis jetzt hat sich noch niemand gemeldet. Man könnte glauben, zu Heartbleed besteht ein Schweigegelübde praktisch aller betroffenen Unternehmen.

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Werbebezahlte Print Services: Studenten lassen sich ihre Ausdrucke bezahlen

16. April 2014, 14:13 Uhr | Neues, Technik
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Aus Südkorea kommt ein Geschäftsmodell findiger Studenten: Die Kosten von Ausdrucken von Studenten werden von Anzeigenpartnern übernommen, die dafür auf den Ausdrucken werben dürfen. Die Idee kam Studenten, die für den Service kommerzieller Copy Shops wohl zu klamm bei Kasse waren. In den USA hat das Modell von Add2Paper nun bereits erfolgreiche Nachahmer gefunden.

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Überraschung? Nutzer missachten Onlinewerbung

15. April 2014, 14:40 Uhr | Hintergrund, Meinung
Abb.: ginasanders / 123RF Stock Foto

Eine gerade veröffentlichte Studie sagt mir, was ich ohnehin schon „gefühlt“ habe. Onlinewerbung wird von einer deutlichen Mehrheit der Nutzer ignoriert, und das sogar in den USA. Erst mit weitem Abstand tauchen andere Medien auf der Anzeigen-Übersehen-Skala auf und am wenigsten tritt die Werbemissachtung in einem Druckprodukt auf. Hätte ich so eine Studie publiziert, würde man mir als Menschen mit nachgewiesener Print-Affinität eine Voreingenommenheit attestieren. Aber diese Studie wurde von einer Web-Firma in Auftrag gegeben.

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Ein kurzer Eindruck von der InPrint

14. April 2014, 15:18 Uhr | Neues, Technik

In Hannover fand letzte Woche erstmals im Rahmen der Industriemesse in Hannover die InPrint statt – eine Sondermesse, die sich auf industrielle Druckanwendungen konzentriert. Erwartungsgemäß waren die Messestände weniger von Besuchern aus der Druckbranche, sondern eher von solchen aus der Fertigungsindustrie besucht. Ich möchte im Folgenden nun keinen Messebericht abliefern, sondern schildern, was mir aus dem Blickwinkel der Druckindustrie besonders aufgefallen ist.

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Unsortierte Links zum Wochenende: Web-to-design-to-print, HTML5 auf Speed, NFC für Apple noch nicht erledigt

11. April 2014, 15:24 Uhr | Hot/Flop, Neues, Technik

Die unsortierten und vielleicht auch interessanten, unterhaltsamen, nützlichen Links zum Wochenende sind „random“ und rund um das Thema Print und Online. Heute: Bayrische Design-Burschen wollen online umsonst kreativ sein (zahlt es die Druckerei?), wer will Flint kaufen, HTML5 auf Speed mit neuem Javascript-Framework, 3D-Druck sinnvoll im Lebensmittel-Einsatz, Thema NFC für Apple noch nicht beerdigt.

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Checkout in Online Shops: Zahlungsart wählen können, nicht müssen

10. April 2014, 15:30 Uhr | Neues

Keep it simple. Das ist auch ein guter Ratschlag für den Checkout-Prozess in Online Shops. Die letzten Meter sind nämlich ein häufiger Grund für Kaufabbrüche im E-Business und Shopbetreiber sollten daher einige Mühe aufwenden, um die Kunden nicht kurz vor dem Ziel im Online Shop zu verlieren. Eine Lösung, Ausstiege aus dem Check-out zu minimieren, hat jetzt den Weg nach Deutschland gefunden. Den Ansatz von Klarna Checkout finde ich grundsätzlich gut, ja fast schon bestechend.

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Heidelberg digital: Vom Maschinenbauer zum Anwendungsentwickler

9. April 2014, 18:12 Uhr | Hintergrund, Hot/Flop, Meinung, Neues, Technik
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Irgendetwas war anders, als ich es von früheren Besuchen bei Heidelberger Druckmaschinen AG gewohnt war. Anfang April hatte Heidelberg zu einem „Digital Sneak Peek“ geladen und ein internationaler Mix aus Analysten, Kunden, Experten und Journalisten kam. Für mich nicht, aber für viele andere neu war die Führung durch die geheiligten Hallen der Entwicklung. Für mich neu war, was man da jetzt zu sehen bekommt. Es robotert.

Der Event drehte sich um Heidelberg Digital, also dem Digitalgeschäft des Maschinenbauers, der seine Meriten im Offsetdruck verdient hat – und auf absehbar längere Zeit den größeren Umsatzanteil mit Offset bestreiten wird. Aber Wachstum liegt woanders, und das will Heidelberg nun genau adressieren. Dabei geht es viel um Partnerschaften und ich sehe inzwischen ein genaueres Bild davon, was diese Partnerschaften in der Praxis bedeuten werden.

Digital ist für Heidelberg nicht neu, schon Mitte der 1990er Jahre wurden bei Heidelberg Druckplatten in der Druckmaschine digital bebildert. Es folgte eine lange Reihe an Digital-Erfahrungen: Quickmaster DI, NexPress, Linoprint L,… Aber Key-Player bei der Digitaldruck-Evolution war Heidelberg nie und wollte es auch nie sein. Bis vor kurzem.

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Was ist dran am Wundermaterial Graphen – und lässt es sich drucken?

7. April 2014, 14:00 Uhr | Hot/Flop, Technik
Der neue Werkstoff Graphen könnte bals die Labors verlassen und zum Kommerziellen Einsatz kommen (Bild: Alex Savchenko Centre for Nanoscience)

Samsung hat gerade einen bemerkenswerten Durchbruch zu vermelden: Erstmals sei es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem die kommerzielle Nutzung von Graphen möglich ist. Graphen ist der Hype unter Materialforschern, Elektronikherstellern und Börsenspekulanten. Was ist das für ein Wunderstoff – und kann man ihn drucken? Ich bin den Fragen mal nachgegangen.

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Unsortierte Links zum Wochenende: Digitale Sparstrategie, frische E-Mail-Ware, noch genauer, Zählweise, (k)ein Aprilscherz

4. April 2014, 10:58 Uhr | Hot/Flop, Neues

Die unsortierten und vielleicht auch interessanten, unterhaltsamen, nützlichen Links zum Wochenende sind „random“ und rund um das Thema Print und Online. Heute: FR Digital führt Zweiklassengesellschaft ein, schon wieder – bitte alle Passwörter ändern, die Zeit – noch genauer, Sensation – Messestandpersonal besucht Messe, ich weiss, was du willst – hier ist es schon mal.

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