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US-Verlage planen Zusammenschluss

26.11.2009, 07:31 Uhr

Entwicklung eines digitalen Kisok für ihre Magazine

In den USA planen derzeit die drei größten Zeitschriftenverlage eine gemeinsame Vertriebsplattform aufzubauen. Dies berichtet kürzlich der “The New York Observer”. Demnach wollen Hearst, Time und Condé Nast einen digitalen Kiosk aufbauen, über den sie digitale Ausgaben ihrer Magazine vertreiben können.

Quelle: Pixelio // Fotograf: Christian Evertsbusch

Quelle: Pixelio // Fotograf: Christian Evertsbusch

Ziel laut dem Bericht sei ein Angebot, über das die Verlage ihre Magazine und Publikationen Kunden anbieten können. Zu diesem Zweck will man ein einheitliches Format entwickeln, mit dem mobile Geräte wie das iPhone, E-Book-Reader und Notebooks zugleich zurecht kommen und plattformübergreifend die Inhalte darstellen. Als Beispiel könnte der iTunes Store von Apple dienen. In dem Shop sollen immer neue Ausgaben der Magazine digital zur Verfügung stehen, zugleich sollen sich aber auch Print-Ausgaben bestellen lassen.

Überraschend an der Meldung ist, dass das Angebot bereits in den kommenden Wochen starten soll. Chef für die erste Zeit wird den Informationen des Observers nach zu Folge John Squires, der aktuell für das Magazine Time arbeitet (und lange Zeit Vizechef dort war), aber seinen Posten wohl aufgeben will, um die ersten 6 Monate als Chef des neuen Unternehmens arbeiten zu können.

Zu den Magazinen der Verlage gehören zum Beispiel The New Yorker, Vanity Fair, Vogue, Time, People, Sports Illustrated und Esquire. Noch ist nichts offiziell abgesegnet, aber mit einer Meldung ist in den kommenden Tagen zu rechnen, so die Quellen des Observers. (Daniel Schürmann via www.observer.com)

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2 Kommentare für US-Verlage planen Zusammenschluss

  1. [...] Pixelio // Fotograf: Christian EvertsbuschBeyond-Print berichtete über das Thema bereits vor einigen Tagen. Die Idee, dass sich mehrere große Verlagshäuser [...]

  2. [...] Pixelio // Fotograf: Christian EvertsbuschZu den Verlagen zählen, wie bereits in den ersten Gerüchten angegeben, Condé Nast, Hearst, Meredith, News Corporation und Time Inc. Zusammen wollen sie ein Unternehmen [...]

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