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Möglichkeiten durch Benchmarking

30.11.2009, 07:11 Uhr

bvdm setzt sich damit auseinander

In wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann Benchmarking einen wichtigen Orientierungsrahmen für die Unternehmensleitung bieten. Der bvdm beschäftigte sich damit, um herauszufinden wie Geschäftsführer der Druck- und Medienbranche die Leistungen ihrer Unternehmen vergleichen und dabei voneinander lernen können.

(V.l.n.r.) Ulrich Smets, Ernst Zoller, Thorsten Anhalt, Thomas Mayer, Dr. Nora Lauterbach

(V.l.n.r.) Ulrich Smets, Ernst Zoller, Thorsten Anhalt, Thomas Mayer, Dr. Nora Lauterbach

Benchmarking ist unter anderem der Vergleich der eigenen Leistung mit der Leistung anderer Marktteilnehmer anhand von Kennzahlen. Auf seiner Herbstsitzung Anfang November setzte sich der Bundesverband Druck und Medien mit diesem Thema für die Branche auseinander. Unter der Leitung von Thorsten Anhalt (Fries Printmedien, Köln) und Ernst Zoller (C. H. Beck, Nördlingen) diskutierten die Unternehmer in Mainz die verschiedenen Ausprägungsformen und Möglichkeiten des Benchmarking.

Da kein Unternehmen dem anderen gleicht, müssen für verschiedene Fragestellungen meist unterschiedliche Benchmarking-Partner gesucht werden. Der Wirtschaftsausschuss regte an, dass die Druck- und Medienverbände unter dem Dach des bvdm die Kontaktaufnahme unterstützen, indem sie bei ihren Veranstaltungen eine entsprechende Plattform für die interessierten Partner zur Verfügung stellen. Die Umsetzung der Kennzahlenvergleiche aber ist und bleibt unternehmerische Aufgabe.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Ergebnissen gibt es unter www.bvdm-online.de. (Daniel Schürmann via bvdm-Pressemitteilung)

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Kategorie: Druck,Medien,News | Tags: ,
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