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Studie über die US-Druckindustrie

12.03.2010, 07:38 Uhr

Druckvolumen und Anzahl an Druckereien wird rapide sinken

Eine neue Studie aus dem “Printing Industry Center” des Rochester Institute of Technology (RIT) befasst sich mit Definitionen für die US-amerikanische Druckindustrie und dem Druckuniversum als solches. Frank Romano und David Broudy haben an der Studie mitgewirkt.

Speedmaster XL 162 (Quelle: Heidelberg Druckmaschinen AG)

Frank Romano arbeitet am RIT als Professor und gilt als Guru der Druckbranche. David Broudy hat im Jahr 2000 seinen Master-Abschluss im Fach “Graphic Arts-Systems” am RIT gemacht. Die Studie bzw. Untersuchung hört auf den Titel: “An Investigation into Printing Industry Demographics” – zu Deutsch: “Eine Untersuchung der Demographie der Druckbranche”.

Darin geht es um die Herausforderungen, anspruchsvolle Kriterien zu finden, die die Druckbranche beschreiben und quantifizieren. Das Ergebnis der Untersuchung ist ein Standbild der aktuellen Druckbranche, des Druckuniversums und wie die Zielgruppe sowie die Branche selbst strukturiert ist.

Ein kleiner Auszug aus den Ergebnissen:
- Die Zahl der Druckunternehmen in den USA wird bis 2015 um 50 Prozent im Vergleich zu 1995 gesunken sein
- Der Digitaldruck hat die Expansion der Druckindustrie in neue Märkte und Kunden ermöglicht
- Durch elektronische Geräte wird das Druckvolumen abnehmen, was zur Folge hat, dass weniger Druckereien benötigt werden. Nach den Autoren sollen im Jahre 2020 nur noch rund 28.000 Druckereien in den USA übrig geblieben sein.

Den kompletten Bericht gibt es als PDF-Download auf der Webseite des Printing Industry Centers der RIT. (Daniel Schürmann | Quelle: WhatTheyThink.com)

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Kategorie: Druck,News | Tags: , , , , ,
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