Google SketchUp 8 macht 3D einfach

3. September 2010, 9:46 Uhr | Archiv

Mit SketchUp 8 wurde die Erstellung diverser 3D-Modelle vereinfacht. Die Software wurde ursprünglich von der Firma SketchUp in 1999 entwickelt, wurde aber danach von Google gekauft. Der Suchmaschinengigant hat die Software, ähnlich wie den Foto-Organizer Picasa, kostenlos zur Verfügung gestellt.

Quelle: egglescliffe.org.uk

In der achten Edition des Tools sind mehrere Neuerungen zu betrachten. Bislang wurde SketchUp nur bei Google Earth integriert, mit der neuen Ausgabe aber kann man deren Funktionen auch in Google Maps einsetzen. So können 3D Objekte mithilfe des SketchUp-Plug-Ins mit echten Koordinaten angeordnet werden. Ab jetzt ist auch ein Zugriff auf die Street View-Daten möglich, was das detaillierte Gestalten von Gebäuden deutlich erleichtert. Weitere Neuerung ist das Hinzufügen des Werkzeugs Outershell: damit kann ein Form durch verschmelzen mehreren Objekten erzeugt werden.

Die kostenlose Version von SketchUp enthält allerdings längst nicht die komplette Funktionspalette, die man für das fortgeschrittene 3D-Design gebrauchen kann. Dafür wurden sie in der kostenpflichtige Version der Software integriert: SketchUp Pro kann für 495€ erworben werden. Das Programm verfügt über die sogenannten Solid Tools, die Aufgaben, wie zum Beispiel Vereinigung, Schnitt und Aufteilung bei räumlichen Objekten ausführen können.

SketchUp wurde als eine leistungsstarke und gleichzeitig leicht erlernbare Software, die für die Konzeptions- und Entwurfsphase des Designs gedacht wurde, entwickelt. (Milena Stoimenova | Quelle: winfuture.de)

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Marco Schürmann

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