Mehr Konkurrenz auf E-Ink- und 3D-Markt

6. Dezember 2010, 11:55 Uhr | Archiv

Nachdem die Displaytechnik in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht hat nimmt sich nun auch HTC den neuen Trends an und setzt sich nun mit der 3D- und E-Ink-Technik auseinander. Dies geht aus einer Stellenanzeige des Unternehmens hervor, in der sie Ingenieure für diese Bereiche suchen.

(Quelle: preisgenau.de)

3D-Displays für Smartphones sind nichts neues mehr, Sharp hat bereits mit der Galapagos-Serie Smartphones mit einem 3D-Display auf den Markt gebracht. Die Geräte sind jedoch derzeit nur in Japan erhältlich. Mit neuen Ingenieuren, die mit der 3D-, PMOLED- und E-Ink-Technik vertraut sind, will HTC nun sein Geschäft vorantreiben.

Besonders auf Fernsehgeräten wird 3D-Technik ein immer heißeres Thema, doch Experten behaupten, dass die sich die Technik auf Smartphones und mobilen Geräten allgemein besser verbreiten wird als über die Fernseher. Für die mobilen Geräte wäre nämlich ein geringerer Betrachtungsabstand und nötig und die Anforderungen an die Bildqualität wären nicht so hoch. Mit den geringeren Bedingungen ist die Herstellung der Technik einfacher und preiswerter und erlaubt somit eine größere Verbreitung.

Auch der Verzicht einer speziellen 3D-Brille spielt einen Faktor bei der Verbreitung. Für 3D-Fernseher werden diese noch weiterhin benötigt, da man nur mit ihnen eine optimale Bildqualität erreichen kann. (Marco Schürmann | Quellen: engadget.com, inside-handy.de)

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Marco Schürmann

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