Der Akku der Zukunft

19. Januar 2011, 12:32 Uhr | Archiv

Vor zwei Tagen wurde in Ulm ein neues Forschungsinstitut gegründet. Zweck dieses Instituts ist die Entwicklung besserer Akkus, die in vielen unterschiedlichen Bereichen einsetzbar sind. Was genau dahinter steckt, lesen Sie hier.

(Quelle: weltderphysik.de)

Das Institut trägt den Namen „Helmholtz-Institut Ulm für Elektrochemische Energiespeicherung (HIU) und kooperiert zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Universität Ulm, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Zentrum für Sonnenernergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Würtemmberg (ZSW).

Ziel des Instituts ist es, eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung zu schlagen. Die finanzielle Unterstützung erfolgt in Form von 4,5 Millionen Euro jährlich durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Die an dem Institut beteiligten Wissenschaftler sollen innerhalb der nächsten Jahre die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von Akkus erhöhen, unter anderem auch mit anderen Stoffen und Alternativen zur bisher überwiegend vertretenen Lithium-Ionen-Technologie. Auch die Entwicklung eines besseren Recycling-Systems gehört zu den Aufgaben des Instituts.

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(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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