Gerüchte zu neuem HTC-Tablet

21. Januar 2011, 8:25 Uhr | Archiv

Geht es nach neuesten Infos von den nicht immer gut informierten taiwanischen Kollegen von DigiTimes, soll HTC in der ersten Jahreshälfte 2011 insgesamt drei Tablets veröffentlichen. Vorgestellt werden sollen die Geräte, worunter auch das Google Tablet sein könnte, vermutlich auf dem Mobile World Congress in wenigen Wochen.

Konzeptzeichnung eines Google-Tablets (Quelle: Google)

Zuerst soll im März in den USA das sogenannte „Flyer“-Tablet verfügbar sein. Nach DigiTimes soll es wie ein vergrößertes Smartphone aussehen und auch mit dem Smartphone-Android 2.3 ausgestattet sein. Android 3.0 Honeycomb mit Anpassungen an große Tablet-Bildschirme soll erst später verfügbar sein. Die zwei anderen HTC Tablets sollen demnach erst im Juni oder kurz vorher erscheinen.

Knapp einen Monat vor dem Mobile World Congress in Barcelona brodelt die Tablet-Gerüchteküche auch was andere Unternehmen angeht. Das von LG gefertigte „G-Slate“ wird brillenloses 3D unterstützen, so aktuelle Berichte. Apple seinerseits könnte der Android-Konkurrenz in Sachen Bildschirmauflösung gewaltig vorlegen. Insiderquellen bei Komponentenherstellern zufolge wird das iPad 2 tatsächlich mit 2.048×1.536 Bildpunkten auffahren. Das soll die technologische Lücke gegenüber den Tablet-Verfolgern weiter aufreißen.

Das „G-Slate“ wurde von T-Mobile anlässlich der Consumer Electronics Show als erstes 4G-Tablet auf Basis von Android 3.0 „Honeycomb“ angekündigt. Technische Details sind bisher spärlich, doch einem anonymen LG-Frankreich-Mitarbeiter zufolge soll das Gerät 3D-fähig sein. Ob das stimmt, scheint aber fraglich, da die Technologie noch relativ neu ist und somit Kunden tief in die Tasche greifen müssten.

Für die nächsten Wochen wird in bester Apple-Tradition erwartet, dass rund ein Jahr nach der Vorstellung des Originals die Präsentation des iPad 2 erfolgt. Gerüchten zufolge wird das Tablet ein Retina-Display ähnlich dem iPhone 4 bekommen. Von Komponentenherstellern will DigiTimes nun erfahren haben, dass das neue iPad mit 2.048 mal 1.536 Pixeln eine Auflösung bieten wird, die selbst im Desktop-Segment noch beeindruckend wäre. Das soll gerade App-Entwicklern zugute kommen. Ein Programm-Layout wäre so nämlich für das iPad ebenso wie einen 27-Zoll-Mac geeignet. Apple hat kürzlich einen App Store für Macs gestartet.

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(Daniel Schürmann | Quelle: gizmodo.com, pressetext.de)

Über den Autor

Bernd Zipper
Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Bernd Zipper ist Initiator der E-Business Print Online Studie (EPOS) und neben seiner Beratertätigkeit auch Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen. (Profile auch bei Xing, LinkedIn und GooglePlus).

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