Honeycomb-Änderungen vorerst verboten

25. März 2011, 11:21 Uhr | Archiv

Auf der Droidcon 2011 hat Google verkündet, dass es Anbietern von Honeycomb-Geräten nicht erlaubt ist, das Betriebssystem anzupassen. Damit wird jedes Tablet mit Android 3.0 die selbe Bedienoberfläche haben. Erst zu einem späteren Zeitpunkt soll die Freigabe zur Veränderung erfolgen.

Android 3.0 aka 'Honeycomb' - (Quelle: techblog.weblineindia.com)

Motorola und LG, die beiden Unternehmen, die auf der Driodcon 2011 ihre Android-Tablets vorführten, nehmen sonst bei ihren Android-Smartphones immer Anpassungen an der Bedienoberfläche vor. Umso erstaunter war man, als man auf den Geräten mit Android 3.0 keinerlei Veränderungen vorfand.

LG nannte die Gründe dafür: So verbietet Google vorerst Veränderungen an seinem mobilen Betriebssystem Android 3.0. Google will damit erreichen, dass sich die Honeycomb-Plattform etablieren kann, indem Geräte eindeutig mit dem Betriebssystem zu identifizieren sind.

Samsung wird mit dem Galaxy Tab 10.1 erst im Juni 2011 eine angepasste Version des Tablets mit modifizierte Benutzeroberfläche anbieten. Was meinen Sie zu dem Thema? Tauschen Sie sich über die Kommentarfunktion mit unseren anderen Lesern aus. Zudem können Sie sich täglich über unsere Facebook-Seite auf dem neuesten Stand halten oder dort unsere Beiträge kommentieren.

(Marco Schürmann | Quellen: golem.de)

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Marco Schürmann

1 Kommentar

  1. Antworten

    Mathias

    25. März 2011

    Ich denke das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Denn somit können die Updates definitiv in konstanten Intervallen bei allen Anbietern stattfinden.


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