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Apples iCloud setzt auf Windows Azure

Externe Cloud-Services zur Speicherung der Daten bis zur Veröffentlichung

Bis zum Herbst muss man sich noch gedulden, bis Apples Cloud-Dienst iCloud auch für Nicht-Entwickler zur Verfügung steht. Bis es jedoch so weit ist, setzt Apple für den derzeit laufenden Beta-Test der iCloud anscheinend auf Infrastrukturen der Konkurrenz.

(Quelle: geeky-gadgets.com)

So will die Website „Infinitely Apple“ herausgefunden haben, dass iCloud momentan noch keine Daten speichert sondern nur Links zu hochgeladenen Inhalten verwaltet. Die eigentlichen Daten sollen in Microsofts Windows Auzre und den Amazon Web Services gespeichert werden.

Um das herauszufinden, untersuchte Infinitely Apple die Verbindung zwischen zwei iPhones mit einer Vorabversion von iOS 5, da der iCloud-Dienst bereits fest im mobilen Betriebssystem integriert ist. So wurde bei der Übertragung eines Bildes zwar eine Authorisierungs-Anfrage bei iCloud festgestellt, doch zum Speichern der eigentlichen Daten wurde eine Verbindung mit Windows Azure hergestellt. Weitere Versuche haben auch Verbindungen mit den Amazon Web Services gezeigt.

Bis zur Veröffentlichung im Herbst will Apple das neue Rechenzentrum, das in North Carolina gebaut wird, fertiggestellt haben, damit man ohne externe Cloud-Dienste auskommt. Was meinen Sie zu dem Thema? Tauschen Sie sich über die Kommentarfunktion mit unseren anderen Lesern aus. Zudem können Sie sich täglich über unsere Facebook-Seite auf dem neuesten Stand halten oder dort unsere Beiträge kommentieren.

(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

Dieser Artikel wurde am 17. Juni 2011 um 8:32 Uhr von Marco Schürmann in den Kategorien News veröffentlicht und mit folgenden Schlagworten versehen: , , , , , ,

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