Europäer favorisieren Apples iPhone

27. Juni 2011, 11:27 Uhr | Archiv

Bei der Entscheidung für ein neues Smartphone ist oft das Betriebssystem der entscheidende Faktor. Marktforscher der Yankee Group haben das Kaufverhalten der Mobilfunkkunden untersucht und wird im Juli eine entsprechende Studie veröffentlichen. Doch erste Ergebnisse gab man bereits preis: In Europa entscheidet man sich eher für ein iOS-Gerät.

Das neue iPhone 4S mit schmalerem Displayrahmen (Quelle: micgadget)

So würden sich 40 Prozent der Europäer bei einem Smartphone-Neukauf für ein iPhone entscheiden, gefolgt von Googles Android mit 19 Prozent, BlackBerry mit 17 Prozent und Nokia mit 15 Prozent. In der Studie wurden 5000 Konsumenten und 2250 Arbeitnehmer aus den verschiedenen europäischen Ländern befragt, unter anderem Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und auch Deutschland.

Declan Lonergan, der leitende Marktforscher der Yankee Group erklärte: „Die Erkenntnisse der Studie unterstreichen die anhaltende Stärke von Apple auf dem europäischen Smartphone-Markt, vor allem aber die Anziehungskraft der Marke“. Gleichzeitig ist es für Hersteller wie RIM oder Nokia immer schwerer, die Marktanteile zu halten.

Doch die Studie hat sich nicht nur mit Smartphones beschäftigt: Auch das Konsumverhalten von Tablets wurde untersucht und man fand heraus, dass 58 Prozent der befragten Arbeitnehmer auf langen Reisen mit einem Tablet produktiver arbeiten würden.

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(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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