Social Media als Karrieresprungbrett

8. Juli 2011, 9:37 Uhr | Archiv

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat den Ratgeber „Karriere-Sprungbrett Social Media – zehn Tipps für die Online-Reputation“ veröffentlicht. Social Media ist nicht nur für den Privatgebrauch relevant, sondern wird für die Karriere immer wichtiger. Selbstpräsentation ist hier das Schlüsselwort.

Bildquelle: Pixelio // Fotograf: Sebastian Bernhard

Aktuell nutzen Unternehmen Social Media wie Facebook und Co als Kommunikations- und Informationsmittel aber auch für das Reputationsmanagement. Und bei der Karriereplanung und Jobsuche könne man sich als ein eigenes, kleines Unternehmen vorstellen.

Die Tipps im Ratgeber des BVDW zeigen auf, dass man in Sachen Karriere durchaus wie ein kleines Unternehmen denken und handeln muss. Selbstmarketing in Form von „Ego-Googeln“, das Googeln nach dem eigenen Namen, stellt die Analyse der Kanäle dar. Diese Taktik ermöglicht jedem Einzelnen den Ist-Zustand zu erfahren und somit einen Plan zu entwickeln, wie sich der Online-Auftritt ändern soll.

Social Media verbinden die User untereinander und schaffen somit den perfekten Nährboden für neue Kontakte zu potenzielle Kooperationen. Die Autoren des BVDW-Ratgebers nennen Twitter und Facebook als relevante Einstiegsportale. Für professionelle Teilnahme im Social Media mit Business-Charakter empfiehlt es sich ein Xing-Profil anzulegen, zudem ein Profil auf LinkedIn.

Persönlichkeit zeigen heißt in Social Media Plattformen die Balance zwischen Privatleben und Charakter zu finden. Profile im Netz sind oft von privaten Details geprägt. Die Autoren empfehlen die Persönlichkeit hervorzuheben, jedoch von zu privaten Details abzusehen. Krankheiten, Beziehungsprobleme oder Party-Fotos vom Wochenende haben in professionellen Profilen nichts zu suchen.

Um professionelle Social Media korrekt nutzen zu können, sollen Unternehmer und individuelle Nutzer ihre Angaben auf Fehler kontrollieren. Vor allem auf businessorientierten Plattformen á la Xing und LinkedIn sollen die Angaben so genau wie möglich sein.

Hier können Sie sich den Ratgeber als PDF-Datei herunterladen. Was meinen Sie zu dem Thema? Tauschen Sie sich über die Kommentarfunktion mit unseren anderen Lesern aus. Zudem können Sie sich täglich über unsere Facebook-Seite auf dem neuesten Stand halten oder dort unsere Beiträge kommentieren.

(Daniel Schürmann | Quelle: pressetext.com)

Über den Autor

Bernd Zipper
Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Bernd Zipper ist Initiator der E-Business Print Online Studie (EPOS) und neben seiner Beratertätigkeit auch Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen. (Profile auch bei Xing, LinkedIn und GooglePlus).

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