Probleme bei Unternehmenspräsentation

12. Juli 2011, 9:29 Uhr | Archiv

77 Prozent der Unternehmen in Deutschland berichten von Mängeln in den eigenen Unternehmens-Präsentationen. Das Ignorieren der vom Arbeitgeber festgelegten Standards für einen einheitlichen Unternehmensauftritt
(Corporate-Identity) führt zu negativen Folgen im Vertrieb. Dies zeigt eine neue Studie, die gestern veröffentlicht wurde.

Bildquelle: Pixelio // Fotograf: freni

36 Prozent der befragten Verantwortlichen gibt an, dass durch mangelnde Sorgfalt bei den CI-Regeln ein unprofessionelles Bild des eigenen Hauses vermittelt wurde. In knapp jedem vierten Fall hat sich der Kunde über die Qualität des Angebots beschwert. Das hat eine repräsentative Studie des Marktforschers Toluna im Auftrag des Softwarehauses made in office ergeben.

Die mangelnde Sorgfalt bei der Einhaltung der eigenen Corporate-Identity-Standards überrascht. Jeder dritte Befragte stellt der praktischen Umsetzung der CI-Regeln bei PowerPoint-Präsentationen in der Vertriebssituation nur die Schulnote drei oder schlechter aus. Besonders häufig schlagen sich die Mängel in einer unzureichenden Visualisierung der Inhalte nieder. 54 Prozent der Verantwortlichen gaben an, dass in der Kundenpräsentation Angebotselemente nicht verständlich dargestellt wurden, weil es an einer optischen Aufbereitung fehlte.

Als Lösung bietet sich die Einführung einer zentralen PowerPoint-Steuerung für das gesamte Unternehmen an. Mit dem Add-In „empower“ von made in office lassen sich beispielsweise alle Vorgaben des Corporate Designs in einer zentralen Bibliothek bereitstellen. Damit ist zum einen dem Abweichen von festgelegten Vorgaben ein Riegel vorgeschoben.

Darüber hinaus profitieren die Mitarbeiter davon, dass sie die dort abgelegten Folien und ganze Präsentationen ihrer Kollegen wiederverwenden können. Was meinen Sie zu dem Thema? Tauschen Sie sich über die Kommentarfunktion mit unseren anderen Lesern aus. Zudem können Sie sich täglich über unsere Facebook-Seite auf dem neuesten Stand halten oder dort unsere Beiträge kommentieren.

(Daniel Schürmann | Quelle: made-in-office.de)

Über den Autor

Bernd Zipper
Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Bernd Zipper ist Initiator der E-Business Print Online Studie (EPOS) und neben seiner Beratertätigkeit auch Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen. (Profile auch bei Xing, LinkedIn und GooglePlus).

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