Günstige iMacs für Schulen und Unis

9. August 2011, 12:22 Uhr | Archiv

Mit einer neuen Version des iMac Desktop-PCs will Apple vor allem Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten erreichen. Das für gewöhnliche Nutzer unzugängliche Modell soll günstiger und damit für derartige Einrichtungen leichter zu erwerben sein.

(Quelle: bindapple.com)

Das Gerät verfügt über einen 21,5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung. Im inneren befindet sich eine Intel Core i3 Dual-Core-CPU mit 3,1 GHz Taktfrequenz und 2 Gigabyte RAM (aufrüstbar auf 8 GB). Für weniger aufwändige Grafikanwendungen ist durch die AMD Radeon HD 6750M gesorgt und für genug Speicher mit einer 250 Gigabyte-Festplatte. Preislich soll das Gerät bei 999 US-Dollar liegen.

Beim Betriebssystem setzt man auf das neue Mac OS X Lion. Weiterhin bietet man ein SuperDrive-Laufwerk an, verzichtet dafür jedoch auf den sonst bei Macs verfügbaren Thunderbolt-Anschluss. Durch den günstigeren Preis und die abgespeckte Ausstattung versucht Apple, auch Bildungseinrichtungen mit seinen Mac-Geräten zu erreichen.

Macs werden inzwischen immer beliebter, so kommt Apple im zweiten Quartal 2011 bereits auf knapp fünf Prozent Marktanteil bei mobilen Computern. Durch die Erschließung des Bildungsmarktes wird sich der Marktanteil von Mac-Geräten bestimmt noch weiter ausbauen. Ob der neue iMac auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch unklar.

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Das System hat zudem ein SuperDrive-Laufwerk an Bord, auf den bei den Endkundenmodellen verfügbaren Thunderbolt-Anschluss verzichtet Apple jedoch. Als Betriebssystem kommt natürlich das neue Mac OS X Lion zum Einsatz. Apple bot bereits in der Vergangenheit speziell vorkonfigurierte iMacs für den Bildungsmarkt an.

Die Geräte unterscheiden sich normalerweise durch eine abgespeckte Ausstattung von den endkundenorientierten Varianten. Apple versucht so ein attraktives Angebot für Bildungseinrichtungen zu schaffen und den Preis unter 1000 Dollar zu halten. Ob der neue Uni-iMac auch in Deutschland Einzug halten wird, ist offen.

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(Marco Schürmann | Quelle: winfuture.de)

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