Nook Tablet gegen Amazons Kindle Fire

8. November 2011, 12:10 Uhr | Archiv

Mit dem Nook Tablet hat der US-Buchhändler Barnes & Noble sein neues Tablet-Gerät vorgestellt. Mit einem Preis von nur 249 US-Dollar soll es direkt in Konkurrenz mit Amazons neu vorgestelltem Tablet, dem Kindle Fire, gehen. Was das Tablet alles kann und mehr, lesen Sie hier.

Das Nook-Tablet - (Quelle: techreport.com)

Barnes & Nobles Nook Tablet ist mit einem 7-Zoll-Display mit IPS-Technologie ausgestattet. Die Besonderheit an dem Display: Neben einem großen Blickwinkel vermeidet eine spezielle Beschichtung Reflexionen, sodass man mit dem Gerät auch im Freien gut digitale Inhalte betrachten kann. Das Display wird von LG hergestellt und löst 1024×600 Pixel auf.

Lynch, CEO von Barnes & Nobles, nannte während der Vorstellung des Tablets weitere Details und Vorteile gegenüber des Kindle Fire. So hat das Nook Tablet mit einem Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher doppelt so viel Speicher wie das nur 50 Dollar günstigere Amazon-Tablet Kindle Fire.

Über einen MicroSD-Slot kann der Speicher um 32 Gigabyte erweitert werden. Neben dem großen Speicher soll das Tablet auch technisch gut ausgerüstet sein, sodass die Wiedergabe von Full-HD-Videos möglich ist – und das mit einer Akkulaufzeit von neun Stunden, was für ein Tablet außergewöhnlich lang ist. Im Inneren soll ein Dual-Core ARM-Chip mit 1 GHz Taktrate für die nötige Leistung sorgen.

Ab dem 17. November soll das Nook Tablet in den USA erhältlich sein. Barnes & Noble setzt dabei auf die selbe Strategie wie schon Amazon – durch den günstigen Preis des Tablets soll der Verkauf von digitalen Inhalten angekurbelt werden, durch die man den niedrigen Preis überhaupt erst möglich machen kann. Um eine breite Vielfalt bei den Inhalten gewährleisten zu können sind weiterhin Streaming-Dienste wie Netflix und Hulu Plus mit integriert. Doch auch die üblichen Bücher-, Magazin- und Comic-Angebote sind verfügbar. Als Betriebssystem kommt eine angepasste Version von Googles mobilem Betriebssystem Android zum Einsatz – welche Version genau, das weiß man noch nicht.

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(Marco Schürmann | Quelle: computerworld.com)

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