Canon druckt in Deutschland klimaneutral

9. Dezember 2011, 8:41 Uhr | Archiv

Die Canon Deutschland GmbH erweitert ihr Umweltengagement und stellt in Zusammenarbeit mit ClimatePartner aus München alle eigenen Druck- und Kopiersysteme klimaneutral. Die entstehenden CO2-Emissionen gleicht Canon durch ein Waldschutzprojekt in Mosambik aus.

Quelle: devcentral.f5.com

Das Krefelder Unternehmen ergänzt sein Umweltengagement um einen wichtigen Baustein: Ab sofort druckt Canon vollständig klimaneutral. Im Auftrag von Canon Deutschland hat die Klimaschutzberatung ClimatePartner die jährlichen CO2-Emissionen aller Druck- und Kopiersysteme berechnet, die intern von dem Unternehmen eingesetzt werden. Die entstehenden CO2-Emissionen gleicht Canon durch ein anerkanntes Waldschutzprojekt in Mosambik aus.

Den ersten Schritt hat Canon Deutschland bereits 2009 gemacht. Seitdem bezieht das Unternehmen seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen. Vorangegangen ist dem Projekt mit Canon Deutschland bereits die erfolgreiche Zusammenarbeit von ClimatePartner mit Canon Austria, der österreichischen Zentrale des japanischen Konzerns.

Durch das Waldschutzprojekt in Mosambik werden jährlich rund 100.000 Tonnen CO2 eingespart. Das Projekt trägt außerdem zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in der Region bei und wirkt sich durch die Verbesserung der Bodenproduktivität positiv auf die lokale Lebensmittelproduktion aus.

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Daniel Schürmann | Quelle: canon.de)

Über den Autor

Bernd Zipper
Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Bernd Zipper ist Initiator der E-Business Print Online Studie (EPOS) und neben seiner Beratertätigkeit auch Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen. (Profile auch bei Xing, LinkedIn und GooglePlus).

1 Kommentar

  1. Antworten

    Hans-Peter Radler

    12. Dezember 2011

    Ob das ganze Klimaschutztauglich ist, steht und fällt mit der Projektqualität. Statt für den Partner zu werben, sollte man doch besser etwas mehr Zeit nehmen das Projekt darstellen. Ausserdem: Wer qualitativ hochstehenden Klimaschutz betreiben will, sollte möglichst nahe mit dem Projektierer zusammenarbeiten und nicht mit Zertifiakatehändlern, wo möglichweise noch Kommissionen anfallen.


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