Preisverfall bei Ultrabooks

8. Februar 2012, 10:38 Uhr | Archiv

Die Preise auf dem heiß umkämpften Markt für Ultrabooks werden in den nächsten Wochen und Monaten weiter fallen. Wie das taiwanesische Branchenportal DigiTimes berichtet, sind von der Entwicklung vorrangig die nordamerikanischen Märkte betroffen. Dort hatten Lenovo, Acer und Hewlett-Packard (HP) zuletzt ihre Preise gesenkt, um so den Weg frei für neue Ultrabooks zu machen, die den noch leistungsfähigeren Intel-Prozessor Ivy Brigde verbaut haben.

Ein Ultrabook: Das ASUS UX21 - (Quelle: mobilemag.com)

Der Preisfall lässt sich am Beispiel von Acers S3 Ultrabook für 799 Dollar (rund 608 Euro) in den USA nachvollziehen. Aber auch die Preise für die Geräte der Rivalen Lenovo und HP haben sich in den vergangenen Wochen um 25 bzw. 21 Prozent verbilligt. Eigenen Angaben zufolge wird HP sein neues Ultrabook Envy Spectra 14 in Taiwan noch diese Woche auf8 den Markt bringen. Acer- und Lenovo-Produkte sollen im Laufe des ersten Quartals rauskommen.

Obwohl Branchenbeobachter derzeit nicht davon ausgehen, dass Ultrabooks – wie von Intel einst prognostiziert – bis Ende des Jahres 40 Prozent der gesamten Notebook-Auslieferungen ausmachen werden, dürfte der breite Vertrieb im Retail-Channel den Verkauf ankurbeln. Dem Bericht nach bestehen gute Chancen, dass sich die Preise im zweiten Quartal im Durchschnitt von derzeit rund 1.000 Dollar auf dann zwischen 699 und 799 Dollar einpendeln werden.

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(Florian Fügemann/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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