App Economy schafft viele Jobs

9. Februar 2012, 9:25 Uhr | Archiv

Apps für Smartphones, Tablets und Co haben seit dem Start des ersten iPhones 2007 in den USA nicht nur den Wirtschaftszweig App Economy, sondern auch rund 466.000 Arbeitsplätze geschaffen. So lauten Ergebnisse einer aktuellen Studie des IT-Netzwerks TechNet.

(Quelle: itouch-magazine.eu)

Die App Economy hat Jobs sowohl bei traditionellen Unternehmen als auch bei Start-ups geschaffen, die sich spezifisch mit dem Sektor auseinandersetzen. Außerdem ist die Zahl der Selbstständigen ebenso in die Höhe gestiegen. „Auch in Deutschland hat die App Economy mehr Arbeitsplätze geschaffen und einige Start-ups gefördert“, so Hanno Welsch vom Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps. „Natürlich nicht im selben Ausmaß wie in den USA, doch die Prognosen sehen auch hier sehr positiv aus.“

TechNet hat sämtliche Märkte für Android-, Blackberry-, iOS- sowie mobile Windows-Systeme untersucht. Des Weiteren wurden neben Entwicklern auch Kreative, Manager und andere Apps-beteiligte Mitarbeiter analysiert. Das Ergebnis setzt sich unter anderem aus der Zahl der offenen Stellen und der Arbeitsmarktverteilung zusammen, um zu zeigen, wie effektiv sich Innovationen auf die Schaffung von Jobs auswirken.

Die App Economy wächst. Vor allem haben sich New York City sowie San Francisco und San Jose als Zentren herausgebildet. Ganz Kalifornien und die US-Staaten Georgia, Florida und Illinois schneiden gut ab. Mehr als zwei Drittel der Beschäftigten sind jedoch außerhalb von Kalifornien und New York tätig. „Welche Größe die App Economy zukünftig erreichen wird, hängt stark davon ab, ob Wireless- und soziale Netzwerkplattformen weiter wachsen. Ist dies der Fall, kann man auch davon ausgehen, dass die App Economy mit ihnen größer werden wird“, so TechNet.

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(Rebecca Temmel/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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