ppi baut digitales Produktangebot aus

13. März 2012, 9:41 Uhr | Archiv

Die Übernahme von ppi Media durch die Evers-Frank-Gruppe und die Bertsch Innovation Group zeigt erste Ergebnisse. Mit Print als Basis und unseren neuen digitalen Lösungen setzt das Unternehmen auf Wachstum, so Norbert Ohl, Geschäftsführer von ppi Media. Gemeinsam erschließen die Partner mit Corporate Publishing ein erstes neues Produktumfeld.

(Quelle: Pixelio // Fotograf: Peter Kirchhoff)

Multimediales Corporate Publishing
Content-X ist als Redaktionslösung für Tageszeitungen und kleinere Magazine bereits erprobt und vielfach im Einsatz. Die benutzerfreundliche Bedienoberfläche, die Integration von InDesign und die semantische Suchfunktion in Bildern, Texten und Schlagwörtern sorgen für eine große Nachfrage bei den Verlagskunden. Ab sofort profitieren auch Unternehmen, Verbände und Agenturen von Content-X. Texte können mit nur einem Klick in den unterschiedlichsten Medienkanälen veröffentlicht werden. Von jedem Rechner aus können Kommunikateure, Grafiker, Agenturen oder Experten den aktuellen Stand der Texte und Publikationen einsehen und bearbeiten. Alle Daten werden zentral gespeichert. Die Öffentlichkeitsarbeit wird durch den Einsatz von Content-X strukturiert und vereinfacht.

Anzeigendisposition für Print, Online, Mobile
Auch AdX, die Anzeigenlösung zur Erfassung und Disposition von Anzeigen und Banner für Printmedien sowie Internet- und Webangebote, profitiert vom „Netzwerk für digitale Medienangebote“.

Ziele 2012: Print als Basis – digitale Medien als Wachstumsmarkt
Die gemeinsamen Ziele von ppi Media und der Evers-Frank-Gruppe sind gesteckt: Das klassische Verlags- und Druckhausangebot von ppi Media soll weiter verfolgt werden. In vollem Umfang werden die bekannten Lösungen angeboten, betreut und weiter entwickelt. Darüberhinaus baut ppi Media sukzessive das digitale Geschäft aus. Neue Web-Applikationen und Internet-Anwendungen ergänzen zukünftig das Produktportfolio des Hamburger Softwareentwicklers. Auch das Dienstleistungsangebot erweitert sich um Software as Service- und Application Service-Modelle.

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(Daniel Mittendorf | Quelle: ppimedia.de)

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