Wavii: Maßgeschneiderte Online-Zeitung

17. April 2012, 9:23 Uhr | Archiv

Das Start-up Wavii will eine Lücke im Facebook-Angebot ausfüllen. Über Facebook kann man zwar perfekt den Überblick über seine Freunde behalten, so Wavii-Gründer Adrian Aoun, aber „es gibt kein Angebot, mit dem man den Überblick über Themen behalten kann“. Als eine Art computergenerierte Zeitung in Facebook-Optik soll Wavii nun diese Lücke füllen, berichtet die New York Times.

(Foto: pixelio.de, W. Wulff)

Die Selektion der Nachrichten Maschinen anstatt Menschen zu überlassen, ist eine große technische Herausforderung, meint Oren Etzoni von der University of Washington und Wavii-Berater. Hinter dem neuen Dienst stünde modernste Technologie, die deiser Aufgabe gewachsen sei.

Der Service durchsucht das Netz inklusive Nachrichtenseiten, Twitter und Blogs, um aus den Daten die wichtigsten Meldungen je nach Thema und User zu filtern. Der Nutzer bekommt die Meldungen dann ähnlich wie Statusmeldungen auf Facebook präsentiert. Bislang kann das allerdings immer noch schief gehen. Denn nicht jede der von Computern formulierten Nachrichtenmeldungen macht wirklich Sinn.

Verbleibende Kinderkrankheiten sollen mit der Zeit schwinden, denn Wavii entwickelt sich kontinuierlich weiter und wird automatisch immer besser, so Aoun. „Manchmal liegt das System falsch, aber das wird schnell besser. Das ist eine ständig lernende Technologie.“

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(Georg Eckelsberger/Marco Schürmann | Quelle: pressetext.com)

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