USA: E-Books überholen erstmals Hardcover-Bücher

18. Juni 2012, 11:30 Uhr | Archiv

In den USA haben sich laut der Vereinigung amerikanischer Verleger (AAP) E-Books im ersten Quartal dieses Jahres besser verkauft als klassische Hardcover-Bücher. Den Zahlen der Vereinigung zufolge wurde mit dem Verkauf von E-Books ein Umsatz von 282,3 Millionen Dollar erzielt – 28,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Der Umsatz durch den Verkauf von Hardcover-Büchern belief sich auf lediglich 229,6 Millionen US-Dollar. Damit rangieren E-Books auf Platz Zwei hinter den sogenannten Paperbacks, die einen Umsatz von 299,8 Millionen Dollar erzielen konnten – 10,5 Prozent weniger als noch im Vorjahr. Die von der Vereinigung amerikanischer Verleger durchgeführte Studie berücksichtigt 1.189 amerikanische Verleger und ausschließlich Bücher für Erwachsene und Jugendliche. Die Umsätze durch Kinderbücher werden nicht mit einbezogen.

(Grafik: mashable.com)

(Quelle: mashable.com)

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Marco Schürmann

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