Führungs- und Fachkräfte gezielt ausbilden

25. September 2012, 9:15 Uhr | Archiv

Wie eine Studie zeigt, können 2012 ganze 37% der offenen Stellen nur schwer und fünf Prozent gar nicht besetzt werden. Grund dafür sind fehlende Fachkräfte, die für spezialisierte Aufgaben benötigt werden. Dieses Problem betrifft auch die Druck- und Medienbranche. Durch frühzeitige Planung kann solchen Problemen entgegen gewirkt werden.

(Quelle: kalnews.com)

„Talent-Management“ ist hier eines der Stichwörter. Es zahlt sich demnach aus, bereits frühzeitig mögliches Fachpersonal zu suchen und entsprechend zu fördern. Besonderer Wert sollte hierbei auf die so genannten „High Potentials“ gelegt werden, die durch besondere Leistungen hervorstechen (könnten) und damit besonders wertvoll für das Unternehmen sind.

Aber auch „normales“ Personal lässt sich durch regelmäßige Bewertungen und Gespräche besser einschätzen und -stufen. Potentiale und Schwächen können so gefunden und gezielt gefördert oder abgestellt werden, wovon letzten Endes natürlich auch das ganze Unternehmen profitiert.

Eine langfristige Karriereplanung ist darüber hinaus aber natürlich auch eine gute Möglichkeit, um Personal dauerhaft an sich zu binden. Jungen Mitarbeitern kann so bereits frühzeitig eine Entwicklung und ein möglicher Weg im Unternehmen gezeigt werden.

Zum Einsatz sollte hier eine dafür konzipierte Software kommen. Diese kann die entsprechenden Informationen speichern und darstellen und hilft bei der Planung von Weiterbildungsmaßnahmen. Aber auch im Problemfall, ein eigentlich fest eingeplanter Mitarbeiter verlässt das Unternehmen, kann eine solche Software-Lösung helfen. Sie kann Mitarbeiter mit ähnlichen Stärken auflisten und so bei der Abwägung von Alternativen helfen.

Eine wichtige Grundlage für die langfriste Planung ist Transparenz und eine klare Kommunikation der Ziele. Bewertungsprozese müssen nachvollziehbar und vergleichbar sein, um eine Bevorzugung Einzelner oder eine Verzerrung des Bildes auszuschließen. Wenn für jeden Mitarbeiter die gleichen Chancen bestehen Karriere zu machen, wird dies auch die Motivation erhöhen.

(Quelle: zdnet.de)

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Florian Meier

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