Tageszeitungen in den USA Nischenprodukt

5. Oktober 2012, 7:35 Uhr | Archiv

Einer vom „Reuters Institute for the Study of Journalism“ durchgeführten Befragung nach, liegt die Tageszeitung als Informationsquelle in den USA jetzt auf dem letzten Platz. Knapp darüber rangiert das Radioprogramm, welches ebenfalls auf dem besten Weg in die Bedeutungslosigkeit ist.

(Foto: pixelio.de, tommyS)

Online-Nachrichten sind erwartungsgemäß das am stärksten wachsende Feld, das seit 2004 auf knapp 40% Anteil am Nachrichtenmix wachsen konnte. Zeitungen und Radio liegen zum Vergleich um 30%. Ziemlich stark, wenngleich auch im Abschwung begriffen, ist nach wie vor der Fernseher. Mit jetzt etwa 55% hat er seit 2004 nur etwa 5 Prozentpunkte eingebüßt.

Wenngleich für Deutschland keine aktuellen Zahlen vorliegen, so ist hier auch von einer ähnlichen Entwicklung auszugehen. Im April diesen Jahres gaben bereits 60% an, sie hätten in der letzten Woche mindestens einmal Online-Medien konsumiert.

In Dänemark hat eine Umfrage in der letzten Woche ergeben, dass dort Zeitungen jetzt ebenfalls knapp hinter Online-Medien rangieren.

(Quelle: itespresso.de)

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Florian Meier

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