Adobe: Acrobat XI ab sofort verfügbar

16. Oktober 2012, 9:30 Uhr | Archiv

Gestern hat Adobe die neue Version der PDF-Software Acrobat verfügbar gemacht. Acrobat XI Pro ist für 665 Euro erhältlich, kann jedoch bei einem Upgrade von Acrobat 8 Pro oder höher bereits für nur 284 Euro erworben werden. Auch eine monatliche Miete von 24,59 Euro pro Monat ist bei einem Jahresabonnement möglich.

Acrobat XI wird in einer Standard- und in einer teureren Pro-Version verfügbar sein – (Bild: Adobe)

Die leistungsstarke neue Lösung erfüllt die heutigen komplexen Herausforderungen im Umgang mit Dokumenten. Die industrieweite PDF-Standardsoftware bietet jetzt die Möglichkeit zur vollständigen PDF-Editierung, den Export in Microsoft PowerPoint sowie Touch-Funktionen auf Tablets.

Neu integrierte Online-Dienste umfassen ein hochentwickeltes Web Contracting mit Adobe EchoSign® sowie die Formularerstellung, Datensammlung und –analyse mit Adobe FormsCentral. Acrobat XI unterstützt zudem IT-Abteilungen durch die nahtlose Integration mit Microsoft Office und SharePoint. Die einfache Bereitstellung und Anwendungsvirtualisierung sowie die Applikationssicherheit helfen dabei, die Gesamtkosten niedrig zu halten und einen soliden Return on Investment (ROI) zu erzielen.

„Die Komplexität in der Arbeitswelt war nie größer als heute. Die wachsende Anzahl mobiler Geräte sowie die verstärkte Nutzung von Cloud Services erfordern es, dass sogenannte Information Worker in die Lage versetzt werden, überall und auf jedem Gerät möglichst effektiv arbeiten zu können“, erklärt Melissa Webster, Program Vice President bei IDC. „Sie benötigen eine Lösung für die Zusammenarbeit mit anderen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Firewall. Gleichzeitig müssen sowohl IT-Anforderungen als auch organisatorische Bedingungen hinsichtlich einer optimalen Verwaltung, Anwendungs-sicherheit sowie einer sicheren Informationsweitergabe erfüllt werden – und das alles zu einem möglichst hohen ROI.“

Ineffiziente Prozesse rund um die Arbeit mit Dokumenten verursachen hohe Kosten, was eine neue weltweite IDC-Studie belegt. Die Umfrage zeigt, dass Information Worker in Westeuropa hierbei Zeit verschwenden, die Unternehmen pro Information Worker jährlich etwa 14.500 Euro kostet und die Gesamtproduktivität um 19,5 Prozent verringert. Bei einem Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern käme diese „verschwendete“ Arbeitszeit einer Einstellung von 195 neuen Mitarbeitern gleich.

Eine Übersicht der Neuerungen, mehr Informationen sowie eine Demo-Version gibt es auf der offiziellen Seite von Adobe Acrobat.

(Quelle: Adobe)

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Marco Schürmann

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