Esko aktualisiert WebCenter auf Version 12

7. November 2012, 12:00 Uhr | Archiv

Esko hat eine neue Version seiner Software WebCenter auf den Markt gebracht. Mit Version 12 reagiert das Unternehmen auf veränderte Trends in der Branche. Vier Punkte will das Unternehmen mit der neuen Version besonders behandeln: Besseren Informationsfluss für alle Beteiligten, einfachere Verwaltung von Freigabezyklen und des gesamten Produktionsprozesses sowie die Handhabung verschiedener Versionen eines Produktes.

Um alle Beteiligten noch besser über den Status eines Auftrages informieren zu können, bietet das WebCenter 12 nun auch Unterstützung für iPhones. Nachdem iPad-Unterstützung bereits vorhanden ist, lassen sich jetzt auch Außendienstmitarbeiter ohne Tablet schnell auf den aktuellen Stand bringen, zum Beispiel direkt vor einem Kundentermin.
Darüber hinaus verbessert Esko die Integration des WebCenter in seine anderen Produkte, um den Kunden ein Produkt an die Hand zu geben, welches sich leicht integrieren und automatisieren lässt, um Standardaufgaben selbsttätig zu erledigen.

Um Freigabezyklen effizienter zu gestalten, hat Esko die Werkzeuge für Vergleichsfunktionen überarbeitet. Voneinander abweichende Elemente blinken jetzt gut sichtbar, so dass sich Änderungen oder mögliche Fehler sehr einfach finden und untersuchen lassen. Weiterhin ist es jetzt auch möglich, mit mehreren Benutzern ein Dokument zu untersuchen oder online eine Qualitätskontrolle von Druckplatten durchzuführen.

Um Schwachstellen im Prozess aufzudecken, ist in WebCenter jetzt zusätzlich eine Berichtsfunktion integriert. Diese hilft dabei, einzelne Prozessschritte zu untersuchen und so eventuelle Engpässe zu finden. Über die Berichtsfunktion lässt sich aber auch der Erfolg von Optimierungsmaßnahmen messen, so dass dieses Werkzeug sehr vielseitig einsetzbar ist.

Um die Handhabung des gesamten Produktionsprozesses zu verbessern, ist der Verwaltungsteil des WebCenters überarbeitet worden. So genannte „kaskadierende Felder“ sollen automatisch ausgefüllt werden oder durch „intelligentes Filtern“ relevante Informationen schneller bereit stellen. Auf diese Weise sollen Angaben zu Produktionsprozessen vereinheitlicht werden, um Fehler oder Verzögerungen, die durch Kommunikationsprobleme entstehen, auszuschließen oder zu reduzieren.

Um Produkte und deren Unterversionen besser abbilden und verwalten zu können, wurde in Version 12 des WebCenter eine Objektklassifizierung eingeführt. Metadaten oder auch kundenspezifische Angaben zu einem Objekt erleichtern das Auffinden des Produktes. Hierfür wird der so genannte „Objektbrowser“ genutzt, der die Ergebnisse anzeigt. Besonderheit dieses Browsers ist die vollständige Anpassbarkeit der Oberfläche an die eigenen Bedürfnisse. Während für einen Nutzer eine hierarchische Ansicht von Interesse sein kann, könnte für eine Druckerei beispielsweise die Sortierung auf Basis von Metadaten interessant sein.

Insgesamt sieht Esko mit der neuen Version viele Bedürfnisse seiner Kunden aber auch aktuelle Trends in der Branche abgedeckt. Jijo Dominic, Produktmanager unter anderem für WebCenter, lobt die Entwicklung von WebCenter über die Versionen hinweg. Es habe sich von einem „bloßen Online-Freigabewerkzeug zu einer Lösung für das professionelle Verpackungsmanagement“ entwickelt und biete damit mehr als 100.000 Nutzern täglich eine gute Basis im Bereich der Verpackungsproduktion.

Quelle: Pressemitteilung Esko

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Florian Meier

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