Filmrequisiten aus dem 3D-Drucker

28. November 2012, 13:30 Uhr | Archiv

Actionszenen in Filmen werden mittlerweile oft am Computer gerendert und mit Greenbox-Aufnahmen kombiniert. So lassen sich Objekte zum Beispiel kostengünstig sprengen oder zerstören. Im neuen James Bond Film Skyfall bediente man sich aber eines großen 3D-Druckers, um ein Modell eines Aston Martin DB 5 zu produzieren. Dieses, aus vielen Einzelteilen bestehende Modell im Maßstab 1:3 wurde dann während der Aufnahmen verwendet, beschossen und letztendlich gesprengt. Vorteil eines echten Modells ist die einfachere Interaktion während der Aufnahmen. Wie das preisliche Verhältnis zwischen CGI und 3D-Druck aussieht, ist nicht bekannt.

Quelle: gizmodo.de

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Florian Meier

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