Rekordverkäufe: Apple steigert Umsatz

24. Januar 2013, 10:28 Uhr | Archiv

Apple hat gestern die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2013 bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte man demnach einen Umsatz von 54,5 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 46,3 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 13,1 Milliarden US-Dollar erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag damit bei 38,6 Prozent, verglichen mit 44,7 Prozent im Vorjahresquartal.

(Logo: Apple)

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Das Unternehmen hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2013 Rekordverkäufe von 47,8 Millionen iPhones erzielt, verglichen mit 37 Millionen im Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple mit 22,9 Millionen verkauften iPads ebenfalls einen neuen Rekord aufgestellt, im Vergleich zu 15,4 Millionen im Vorjahresquartal. Der Computer-Hersteller aus Cupertino hat 4,1 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, verglichen mit 5,2 Millionen im Vorjahresquartal. Apple hat 12,7 Millionen iPods verkauft, im Vergleich zu 15,4 Millionen im Vorjahresquartal.

Auf diesen Rückgang der Verkäufe reagierte die Börse mit einem Kursabfall: So büßte die Aktie zehn Prozent ein. Apple selbst zeigte sich jedoch zufrieden: „Wir freuen uns sehr über einen Rekordumsatz von mehr als 54 Milliarden US-Dollar und einen Absatz von über 75 Millionen iOS-Geräten in einem einzigen Quartal,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Wir sind sehr zuversichtlich was unsere Produkt-Pipeline betrifft, während wir uns weiterhin darauf fokussieren, innovativ zu sein und die besten Produkte der Welt herzustellen.“

„Wir sind zufrieden mehr als 23 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet zu haben,“ sagt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. „Wir haben neue, historische Rekorde bei unseren Quartalsergebnissen für iPhone- und iPad-Absatz aufgestellt, unser Ökosystem signifikant erweitert und Apples größten jemals erzielten Quartalsumsatz generiert.“

(Quelle: Apple)

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Marco Schürmann

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