bvdm fordert Überarbeitung des Rundfunkbeitrags

20. Februar 2013, 12:00 Uhr | Archiv

Der bvdm und andere Interessenverbände setzen sich dafür ein, möglichst zeitnah die Berechnung des neuen Rundfunkbeitrages zu überarbeiten. Die seit 1. Januar gültige Berechnung führte bei vielen Unternehmen zu Benachteiligungen und höheren Kosten.

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Seit Neujahr dient als Berechnungsgrundlage nicht mehr die Anzahl der Geräte die Rundfunkprogramme empfangen könnten, sondern die Anzahl der Beschäftigten und Firmenfahrzeugen. Dies führt für Unternehmen der Druck- und Medienindustrie tendenziell zu deutlich höheren Kosten als vorher. Unternehmen, die viele Teilzeitkräfte oder Aushilfen beschäftigen, sind ebenfalls von der Neuregelung besonders betroffen.

Darüber hinaus fordert der Zusammenschluss der Verbände eine transparentere und damit für die Unternehmen leichter nachvollziehbare Berechnung des Beitrags. Unternehmen, die das Gefühl haben, einer möglicherweise falschen Berechnung des Beitrags zu unterliegen wird geraten, eine detailierte Aufstellung vom „Beitragsservice“, früher GEZ, anzufordern.

Quelle: druckportal-sachsen.de

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Florian Meier

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