PayPal: Kooperation mit regio iT

8. März 2013, 10:33 Uhr | Archiv

Das Beantragen eines neuen Personalausweises, das Verlängern des Anwohnerparkscheins oder die Nachzahlung beim städtischen Energieversorger sind Notwendigkeiten, die häufig viel Zeit beanspruchen. Durch die Partnerschaft zwischen dem Payment-Anbieter PayPal und dem IT-Dienstleister regio iT soll die Bezahlung dieser Dienstleistungen künftig mobil oder auch online getätigt werden können.

(Logo: PayPal/regio iT)

(Logo: PayPal/regio iT)

Durch die Kooperation mit dem IT-Dienstleister regio iT GmbH, Partner für Kommunen und Betreiber einer Vielzahl von kommunalen IT-Lösungen, ist es zukünftig möglich, Rechnungen und Gebühren von städtischen Behörden online oder absehbar auch über das Smartphone zu begleichen – die Zahlung soll sicher, schnell und einfach über den Bezahlanbieter PayPal erfolgen.

Das birgt sowohl für die Kunden als auch für die Verwaltungsbehörden enorme Vorteile: Ein einmalig angelegtes, kostenloses PayPal-Konto bietet den Kunden Sicherheit bei der Bezahlung ihrer Gebühren. Bei jedem weiteren Bezahlvorgang genügt die Identifikation per E-Mail-Adresse und persönlichem Kennwort. Mit PayPal entfällt somit das Eintippen langer Kreditkartennummern; die Daten von Überweisungsträgern müssen nicht übertragen werden, und auch die Suche nach der TAN-Liste ist nicht nötig.

Das erwartete eGovernment-Gesetz verfolgt das Ziel, alle wichtigen Verwaltungsleistungen auch über die Internet-Portale der Länder und Kommunen anzubieten. Als Ergänzung des Angebots vor Ort und als Serviceerweiterung wollen Staat und Kommunen den Bürgern Zugang zu den Serviceleistungen der öffentlichen Verwaltung bieten.
Zukünftig können Bürger verstärkt Transaktionen ohne Medienbruch jederzeit bequem von zu Hause oder unterwegs mit dem Smartphone erledigen, wodurch zeitaufwändige Behördengänge mit langen Warteschlangen am Zahlschalter entfallen. Auch die Behörden werden durch eGovernment mit integrierten ePaymentlösungen entlastet. Zudem übernimmt der Bezahlanbieter PayPal bislang von den Kommunen getragene Ausfallrisiken im Bereich der Lastschriften oder Kreditkartenzahlungen.

(Quelle: <a href="https://www.paypal-deutschland.de/presse/mitteilungen/2013/1358774.htmlPayPal)

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Marco Schürmann

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