iPhone bald mit „Steuerraketen“?

28. März 2013, 7:15 Uhr | Archiv

Wenn es nach Apple geht, dann fallen in Zukunft iPhones und Co. nicht mehr auf den vergleichsweise empfindlichen Touchscreen. Mittels eines neuen Systems soll sich das Telefon selbstständig „wegdrehen“ und damit bei einem Sturz anders landen. Die konkrete Umsetzung ist noch unklar aber schon jetzt per Patent geschützt.

(Bild: Apple)

(Bild: Apple)

Apples Planung nach könnten kleine Gewichte innerhalb des Telefons in Bewegung gesetzt werden und damit eine Rotation des Gerätes in Bewegung setzen, wenn es fällt. Auch über kleine Gasflaschen, die ähnlich wie Steuerraketen funktionieren sollen, hat Apple in dem Patentantrag nachgedacht.

Die Elektronik zur Auswertung der Daten ist schon jetzt vorhanden. Beschleunigungs- und Lagesensoren können genutzt werden, um einen Fall zu erkennen und eine entsprechende Aktion auszulösen. Diese Technologie wird schon seit einiger Zeit in Notebooks genutzt, wo im Falle eines Sturzes die Festplatte abgeschaltet wird, um eine Beschädigung derselbigen durch ihren Lesekopf auszuschließen.

Auch wenn das Abwenden eines Sturzes auf den Touchscreen natürlich wünschenswert ist, so stellt sich die Frage, ob das wirklich alles ist. Die Glasrückseite des iPhone 4 ist wesentlich empfindlicher als der Touchscreen, manch zerbrochene Ausgabe zeugt davon. Und auch Stürze auf die Kanten haben schon Macken hinterlassen oder den Touchscreen beschädigt.

Quelle: itespresso

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Florian Meier

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