E-Mail bleibt IT-Schwachstelle Nummer 1

17. Mai 2013, 7:30 Uhr | Archiv

Wie eine aktuelle Studie des Vereins „Deutschland sicher im Netz“ ergibt, sorgen nur 44% der mittelständischen Unternehmen für sichere Kommunikation per E-Mail. Der Rest macht sich wenig Sorgen darum, wer die oftmals wichtige und vertrauliche Kommunikation mitlesen könnte. Allgemein, und das ist erfreulich, wird aber von Jahr zu Jahr mehr Wert auf IT-Sicherheit gelegt.

Quelle: t-digit.de

Quelle: t-digit.de

97% bzw. 98% der befragten Unternehmen nutzen das Internet und E-Mails zur Abwicklung ihres Geschäftes, damit verwehrt sich nur noch ein sehr kleiner Teil der digitalen Welt. Und mit 99% ist hier auch eigentlich ein Traumergebnis erreicht, was die Absicherung von Netzzugängen und ähnlichem angeht.

Während es also bei den E-Mails noch einiges aufzuholen gibt, sieht die Studie schon weitere Bereiche, in denen bald Handlungsbedarf besteht. So verbreiten sich mobile Endgeräte und Cloud-Services zwar immer weiter, aber auch hier besteht Nachholbedarf bei der Absicherung der Geräte. Während immerhin knapp über 80% der Befragten die mobilen Endgeräte sichern, weiß nur etwa ein Drittel um die Sicherheitsanforderungen an Cloud-Services und setzt diese um.

Wer mehr über die Studie erfahren möchte, der kann sie auf der Internetseite des Vereins herunterladen. Bereits seit 2010 existiert dieser Sicherheitscheck, der unter anderem von DATEV, BITKOM, SAP und Sophos entwickelt wurde.

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Florian Meier

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