Verbraucherzentrale klagt gegen PayPal

28. Mai 2013, 8:33 Uhr | Archiv

Das Einkaufen im Internet ist durch Paypal sicherer und einfacher geworden. Da es aber gelegentlich bei den Transaktionen über das Internet zu unerklärlichen Fehlern kommt, wollen die Verbraucherzentralen den Payment-Anbieter nun verklagen. Vor allem die undurchsichtigen Regeln sind den Verbraucherschützern ein Dorn im Auge.

(Logo: PayPal)

(Logo: PayPal)

Mithilfe von Paypal kann man schnell und sicher Waren im Internet bezahlen – die Nutzungsbedingungen sollen laut Kunden und Verbraucherzentralen jedoch zu undurchsichtig seien. Bei Problemfällen seien dadurch zu oft Kundenkonten gesperrt worden und den Kunden damit der Zugriff auf ihr Geld verwährt worden. Das Problem dabei: Aus den Haftungs- und Schadensersatzregelungen der eBay-Tochter geht dabei nicht deutlich genug hervor, wie der Payment-Anbieter auf welche Vorfälle reagiere.

Informationen der Berliner Zeitung zufolge will der Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) deshalb nun gegen Paypal klagen. Für die Verbraucher sei laut dem VZBV nicht immer nachvollziehbar, wie man bei der Überprüfung von Transaktionen vorgehe. Laut einer aktuellen Studie des ECC ist Paypal die in Deutschland am meisten genutzte Transaktionsart.

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Marco Schürmann

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