Schüler sollen 3D-Drucker und mehr kennen lernen

30. Juli 2013, 17:04 Uhr | Archiv

Die britische Regierung hat offenbar das Zukunftspotential für Technologien wie 3D-Druck, Lasercutting und Robotik erkannt. Alle diese Fächer sollen künftig Einzug in die Lehrpläne der Schüler von 5 bis 15 Jahren halten und die Heranwachsenden somit in diesen Zukunftstechnologien fit machen.

Schüler in Großbritannien sollen den Umgang mit 3D-Druckern lernen. Die Regierung sieht offenbar großes Potential für die Zukunft.

Schüler in Großbritannien sollen den Umgang mit 3D-Druckern lernen. Die Regierung sieht offenbar großes Potential für die Zukunft.

Erst kürzlich hatte die britische Regierung bekannt gegeben, 7 Millionen Pfund (etwa 8,7 Millionen Euro) in nationale Forschung und Entwicklung im Bereich des 3D-Drucks investieren zu wollen. Damit wollte man der heimischen Wirtschaft eine gute Position im weltweiten Markt verschaffen.

Mit dem Einzug entsprechender Themen in die Lehrpläne sichert man nun auch die Ausbildung entsprechend geschulten Personals. Die Inhalte sollen dabei Einzug in Fächer wie Mathematik, Physik oder Kunst finden und den bisherigen Lehrplan entsprechend ergänzen.

In Deutschland hingegen sind entsprechende Themen in den Lehrplänen bisher nicht prominent vorgesehen. Hier fristet zum Beispiel der 3D-Druck immer noch ein Nischendasein und ist in aller Regel nur an Hochschulen ein Thema.

Quelle: 3d-print-news.de

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Florian Meier

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