Initiative „Cloud Services Made in Germany“ meldet Zulauf

23. August 2013, 13:39 Uhr | Archiv

Seit 2010 existiert die Initiative „Cloud Services Made in Germany“ und bündelt unter diesem Namen Anbieter von Cloud-Lösungen, die auf deutscher Rechtsgrundlage ihre Dienste anbieten. Rund 90 Unternehmen beteiligen sich aktuell an dem Projekt.

Unter dem Namen "Cloud Services in Germany" sammeln sich Anbieter, die Cloud-Services auf deutscher Rechtsgrundlage anbieten.

Unter dem Namen „Cloud Services in Germany“ sammeln sich Anbieter, die Cloud-Services auf deutscher Rechtsgrundlage anbieten.

Erst kürzlich schlossen sich sechs weitere Unternehmen an, um ihren Kunden zu zeigen, dass sie dazu bereit sind, sich an die deutschen Rechte und Pflichten bei Angebot von Cloud Services zu halten, was zum Beispiel besonders beim Datenschutz eine Rolle spielt.

Die Initiative sieht sich selbst dabei nicht als einen Kreis elitärer Unternehmen, sondern legt die Einstiegshürde für andere Unternehmen bewusst niedrig. Somit soll besonders auch kleinen und noch jungen Unternehmen die Chance gegeben werden, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, ohne dafür große Geldbeträge ausgeben zu müssen.

Für einen jährlichen Beitrag von 250 Euro kann man Mitglied der Initiative werden. Voraussetzung ist ein Hauptsitz des Unternehmens in Deutschland, Verträge die auf deutschem Recht basieren, deutscher Gerichtsstand bei juristischen Fragen, sowie deutschsprachiger Service und Support.

Wie es von der Initiative heißt, sei das Interesse an diesem Angebot sowohl von Anwender- wie auch von Anbieterseite sehr groß. Datenschutz und Rechtssicherheit würden demnach für viele eine „zentrale Rolle“ einnehmen.

Mehr Informationen über den Zusammenschluss gibt es unter: www.cloud-services-made-in-germany.de

Quelle: itespresso.de

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Florian Meier

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