Adobe gibt PDF Print Engine 3 bekannt

6. September 2013, 10:54 Uhr | Archiv

Adobe hat die baldige Veröffentlichung der Adobe PDF Print Engine in Version 3 bekannt gegeben. Die neue Version zeichnet sich durch eine überarbeitete, skalierbare Architektur aus, die mittels integriertem Load Balancing die Rechenlast optimal auf vorhandene Systeme verteilt. Auch aufwändige und komplexe Dateien, zum Beispiel mit der aktuellen Creative Cloud erstellt, sollen so zügig verarbeitet werden können.

Adobes PDF Print Engine erscheint in Kürze in Version 3.

Adobes PDF Print Engine erscheint in Kürze in Version 3 und soll vor allem deutlich schneller arbeiten.

Darüber hinaus ist die Print Engine nun besser dafür ausgelegt, Druckdaten für den variablen Datendruck zu erzeugen. Tests von Adobe zufolge ist die PDF Print Engine 3 die schnellste auf dem Markt verfügbare Rendering-Technologie und ermöglicht ohne Probleme die Erzeugung eines endlosen Datenstroms für Digitaldrucksysteme. Auch für die Zukunft sieht man sich mit der neuen Technologie leistungsmäßig gut gerüstet.

Dank des dynamischen Load Balancing ist es der neuen Architektur möglich, mehrere Systeme parallel zur Abarbeitung eines Auftrages zu nutzen. Alle Systeme, die sich zum Beispiel innerhalb eines Netzwerkes befinden, können für das Rendering hinzugezogen werden, so dass die vorhandenen Ressourcen optimal genutzt werden. Für die Benutzer soll sich daraus ein deutliches Plus an Geschwindigkeit ergeben.

Wie Adobe mitteilt, arbeiten bereits einige Unternehmen daran, die Print Engine 3 in ihre Lösungen zu integrieren. Die Architektur mit dem Namen „Mercury“ hält demzufolge in Kürze Einzug in RIPs von Fujifilm, Canon, EFI, Kodak und weiteren Partnern.

Quelle: blogs.adobe.com

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Florian Meier

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