Blackberry-Krise: Investor bietet 4,7 Milliarden Dollar

24. September 2013, 10:05 Uhr | Archiv

Der seit dem Smartphone-Boom von Apple und Android ins Schlingern geratene Hersteller Blackberry steht vor der Übernahme. Nachdem man kürzlich einen Verkauf in Erwägung gezogen hatte, bietet nun die kanadische Fairfax Financial Holdings 9 US-Dollar pro Aktie (4,7 Milliarden US-Dollar). Erst Ende der Woche kündigte Blackberry einen Stellenabbau von rund 4.500 Arbeitsplätzen an und gab eine Gewinnwarnung heraus. Im zweiten Quartal machte Blackberry einen Verlust von fast einer Milliarde Euro. Fairfax gehören bereits 10 % des Smartphone-Herstellers.

Über den Autor

Bernd Zipper
Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Bernd Zipper ist Initiator der E-Business Print Online Studie (EPOS) und neben seiner Beratertätigkeit auch Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen. (Profile auch bei Xing, LinkedIn und GooglePlus).

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