3D-Drucker in der Nähe finden mit „3D Hubs“

31. Oktober 2013, 15:58 Uhr | Archiv

3D-Druck ist bekanntermaßen in aller Munde, wie aber finden Besitzer eines 3D-Druckers und am Thema interessierte zusammen? Hier will der Service „3D Hubs“ ansetzen. Das in Amsterdam ansässige Unternehmen bietet eine Community an, in der sich Anbieter und Nutzer von 3D-Druckern finden und austauschen können, zum Beispiel um Objekte in unmittelbarer Nähe über Nacht drucken zu lassen.

Durch eine Community will 3D Hubs Besitzer und an 3D-Druckern Interessierte zusammen bringen.

Durch eine Community will 3D Hubs Besitzer und an 3D-Druckern Interessierte zusammen bringen.

Zum offiziellen Deutschland-Start am Sonntag hat sich das Unternehmen besonders auf Berlin konzentriert. 15 sogenannte „Hubs“, also 3D-Drucker existieren dort bereits und sind entsprechend gelistet. Damit will 3D Hubs jedem Interessierten einen 3D-Drucker in „Fahrradreichweite“ bieten, um die Vernetzung der 3D-Druck-Gemeinschaft zu fördern.

Jeder Nutzer kann dabei einen Hub anlegen und Informationen über seinen 3D-Drucker, die möglichen Farben und auch Preise für Drucke hinterlegen. Aktuell sind so weltweit rund 1.500 Drucker gelistet. Neben kommerziell erhältlichen Modellen sind dabei auch viele Selbstbauten zum Beispiel der RepRap-Serie zu finden.

Abgesehen von Berlin sind viele größere Städte noch sehr dünn oder gar nicht besetzt, weshalb dazu aufgerufen wird, vorhandene Drucker in das System einzutragen. Gerade in Deutschland ist die Vernetzung innerhalb der 3D-Druck-Community erst wenig ausgereift, was besonders Interessierten den Zugang zum Thema erschwert.

In einem Video präsentiert sich das Unternehmen und seine Idee.

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Florian Meier

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