Amazon Kindle in neuer Version mit einigen Änderungen

25. November 2013, 16:19 Uhr | Archiv

Obgleich erst kürzlich ein neuer Kindle Paperwhite erschienen ist, arbeitet man bereits an einer neuen Version des E-Readers. Neben einigen optischen Änderungen, die den Kindle näher an das Fire-Tablet rücken, soll auch im Inneren einiges überarbeitet werden. Die Pixeldichte des E-Ink-Displays will man zum Beispiel auf 300 ppi bringen.

Der Kindle Paperwhite ist noch nicht lange auf dem Markt, da plant Amazon schon die kommende Generation "Ice Wine"

Der Kindle Paperwhite ist noch nicht lange auf dem Markt, da plant Amazon schon die kommende Generation „Ice Wine“

Der neue Kindle, den der Technikblog „Techcrunch“ bereits sehen durfte, wird optisch an das Kindle Fire-Tablet angeglichen. Dazu erhält er eine Glasscheibe an der Front, eine Geräterückseite mit abgeflachten Ecken sowie einen Power-Button auf der Rückseite. Das Display soll künftig eine Auflösung von 300 Pixeln pro Zoll leisten und Amazon mit seinem Kindle damit wieder Marktführer in diesem Bereich sein.

Die Buttons zum Vor- und Zurückblättern werden nicht mehr wie bisher als echte Taster ausgeführt. Stattdessen soll der Gehäuserand einige weichere Stellen haben, die mit entsprechendem haptischen Feedback auf den Druck reagieren und dann das Umblättern auslösen.

Einen Lichtsensor soll der Reader ebenfalls erhalten, mit dessen Hilfe die Displayhelligkeit automatisch geregelt werden kann. Damit ist, zumindest erst einmal theoretisch, auch eine noch längere Akkulaufzeit möglich.

Nichtsdestotrotz soll das neue Modell, der Name lautet „Ice Wine“, nochmals leichter werden als der Kindle Paperwhite.

Softwaremäßig werden keine großen Veränderungen erwartet. Geplant ist jedoch eine neue Schrift, die speziell für das Kindle-Display entwickelt wird und dementsprechend ein sehr angenehmes Lesen ermöglichen soll. Darüber hinaus soll die Silbentrennung des Gerätes optimiert werden, um den verfügbaren Platz in der Zeile besser auszunutzen.

Die Vorstellung des Kindle Ice Wine wird für das kommende Frühjahr erwartet.

Quelle: techcrunch.com

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Florian Meier

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