Kostenfreie Updates zahlen sich für Betriebssystemhersteller aus

3. Dezember 2013, 13:36 Uhr | Archiv

Sowohl Microsoft als auch Apple profitierten von den kostenfreien Upgrades ihrer Betriebssysteme in der letzten Zeit. So ist bereits jetzt ein deutlich größerer Teil der Nutzer auf die jeweils aktuellste Version umgestiegen.

Der Marktanteil von Windows 8.1 und OS X 10.9 Mavericks steigt dank kostenfreier Updates relativ schnell. Bild: ZDNet.com, Zahlen: Net Applications

Der Marktanteil von Windows 8.1 und OS X 10.9 Mavericks steigt dank kostenfreier Updates relativ schnell. Bild: ZDNet.com, Zahlen: Net Applications

Fast 30 Prozent aller Windows 8-Nutzer und rund 34 Prozent der Nutzer von Mac OS X 10.6 oder neuer haben den Umstieg auf Windows 8.1 beziehungsweise OS X 10.9 Mavericks bereits durchgeführt. Damit ist Mavericks jetzt das am weitesten verbreitete Betriebssystem aus der OS X-Reihe.

Bei Microsoft führt Windows 7 mit einem Marktanteil von fast 47 Prozent am Gesamtmarkt. Auch das bald nicht mehr unterstützte Windows XP liegt nach wie vor bei über 30 Prozent Marktanteil, während Windows 8 in seinen Versionen mit knapp über 9 Prozent eher abgeschlagen ist.

Für die Zukunft ist davon auszugehen, dass die Hersteller immer häufiger auf kostenfreie Upgrades setzen. Mit der besseren Akzeptanz der kostenfreien Upgrades lassen sich zum Beispiel auch schwerwiegende Sicherheitslücken oder neue Features schneller unter den Nutzern verbreiten.

Quelle: zdnet.de

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Florian Meier

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