Feuer in Heidelberg! Fünf Gründe warum ich wieder an Heidelberger Druck glaube …

29. Februar 2016, 11:02 Uhr | Hintergrund, Meinung, Neues

Die Heidelberger Druckmaschinen haben mit der Vorstellung einer ganzen Reihe von Digitaldruck-Lösungen eine (endlich) neue Digitaldruck-Strategie. Die „Fire“-Serie präsentiert sich im Umfeld der Trend-Themen: Packaging, Labeling und Mass Customization. Ist das der Weg in die Zukunft für die Heidelberger?

Wer mein Verhältnis zu großen Maschinenherstellern kennt, weiß dass ich meist eher kritisch hinterfrage und nicht so gern den Strategieerläuterungen der jeweiligen Presseabteilungen folgen möchte. Aber diesmal hat es mich irgendwie erwischt … Vor kurzem war ich mit ein paar Kollegen in Heidelberg eingeladen und hatte die Gelegenheit die Zukunftspläne des Unternehmens exklusiv kennenzulernen. Nun war schon seit längerem klar, dass die Heidelberger an einer neuen Digitaldruck-Strategie arbeiten und zur führenden Druckfachmesse in 2016, neben einigen anderen Neuerungen, vorstellen möchten. Erwartet habe ich aber nicht viel, um ehrlich zu sein.

Alle Details über die neuen Maschinen kann man in der Fachpresse erfahren – mich interessieren eher die Hintergründe und vor allem: Wie kann man mit den neuen Maschinen Geld verdienen oder gar neue Geschäftsmodelle im Druckbereich erschließen? Und: Was hat sich bei den Heidelberger Druckmaschinen getan? Denn die Krise des Maschinenbau-Giganten war und ist ja allseits bekannt. Hier meine fünf Gründe, warum ich wieder an die Heidelberger Druckmaschinen AG glauben mag:

  1. „Linz-Fire“

Dr. Linzbach, seit knapp drei Jahren CEO der Heidelberger (davon leider fast ein Jahr gesundheitlich gehandicapt), ist kein Technokrat. Gut, mittlerweile wird er sich an Druckmaschinen gewöhnt haben, aber er ist eher Manager als „technikverliebter Vorsitzender“. Böse Zungen sagen Linzbach sei ein Sanierer – doch Dr. Linzbach ist mehr: Er ist ein absolut pragmatischer Umsetzer. Wer auch immer im Hause Heidelberg etwas nach vorne bringen möchte, muss erst beweisen, dass es a) nachhaltig Geld bringt und b) einer echten Strategie folgt. Nur eine Maschine vorstellen, weil „man es grad kann“  ist nicht sein Ding. Gemeinsam mit seinem Vorstandsteam hat er einen harten Weg hinter sich: Personalreduktion, Restrukturierung, Umzug und die Entwicklung einer neuen Gesamtstrategie. Das ist kein Zuckerschlecken. Und Dr. Linzbach nimmt auch kein Blatt vor den Mund: Was ihn stört, dass merkt er an und ändert es. Neue Zeiten in der Kurpfalz also, denn der Weg ist noch lang …

Aber die Säulen für dieses Geschäft stehen: Equipment (Maschinen), Consumables (Material) und Service (Kundendienst) – so weit, so nicht zwingend neu. Neu ist aber das Linzbach das Unternehmen auf „smartness“ trimmt, also dem Kunden eine Antwort auf das Thema Industrie 4.0 geboten werden soll. Dahinter steckt noch ein langer Weg bis zu einem neuen „Mindset“ des Gesamtkonzerns – für mich aber zeigt sich, das ist „Linz-Fire“ pur.

  1. „Service-Fire“

Das neue Servicekonzept beeindruckt! Künftig können Maschinenkunden nicht nur im Onlineshop Material kaufen (das ist ja auch schon heute so), sondern werden auch noch besser per Hotline unterstützt. Der Servicebereich, der heute schon einen nicht unerheblichen Anteil am Gesamtumsatz des Konzerns hat, wird weiter ausgebaut. In der Heidelberg Cloud, der Service-Cloud, werden Kunden künftig vernetzt. Das bedeutet nicht nur, dass über 3.000 Techniker mehr als 10.000 Maschinen im Markt schneller und besser warten können sondern, dass auch neutrale Performance-Daten erhoben werden können. So sieht der Kunde sehr schnell, ob er besser oder schlechter performt. Der Techniker – ebenfalls online gebucht – loggt sich auf der jeweiligen Maschine ein und kann so via Remote-Zugriff die ersten Fehler beheben oder zumindest gescheit recherchieren. Hier hilft auch der neue „Heidelberg Assistant“ – eine multifunktionale Serviceplattform, die an die Cloud angebunden ist. Wer mag, und ich kenne einige Drucker die sich so gerne den Urlaub versüßen, kann künftig via Handy zu Hause nach dem Rechten schauen und den Service aktivieren. Das gab es bisher auch schon, aber nun ist das Konzept rund. Insgesamt ein rundes Konzept, von dem Kunden anderer (Offset-)Anbieter leider nur träumen können. Allerdings, so muss man anmerken gibt es im Digitaldruckmarkt ähnliche Angebote. Hier besteht noch immer ein kleiner Vorsprung vor allem in Bezug auf die Bedürfnisse von Online-Druckern. Ich sehe Heidelberg jedoch hier klar in den Startlöchern massiv aufzuholen.

  1. „Prime-Fire“

Wie schon erwähnt, nennt sich die neue Digitaldruck-Produktlinie der Heidelberger „Fire“. Ob dies eine Kampfansage an den Wettbewerb ist, darf jeder für sich selbst entscheiden. Wichtig ist aber das klare Signal der Heidelberger an den Digitaldruckmarkt: „We´re back“. Die Primefire 106 ist mit 1200 x 1200 dpi, wasserbasierenden Tinten, einer gescheiten Trocknungseinheit und einem ziemlich genialen „Conditioner“ (andere nennen das Primer) schon eine beeindruckende Maschine. Integriert in die Heidelberger Systemwelt wird diese Maschine, wenn sie sich 2017 anschickt den Markt zu erobern, nicht nur einen weiteren Farbraum adressieren können, sondern wird Teil des „Smart Printshop“-Konzeptes. Wobei „Printshop“ hier als „Drucksaal“ zu verstehen ist. Die Single-Pass-Maschine, eine Wendung wird erst später erwartet, adressiert zunächst den Packaging-Sektor und basiert auf den neusten Dimatix-Samba-Köpfen. Fujifilm, als Inhaber der Dimatix-Technologie, hat hier einiges an Technologie bereitgestellt. Und so sehr ich auch an dieses Konzept glaube, die Samba-Köpfe in Summe ihrer Funktionalität schätze und mich die Maschine beeindruckt, so gespannt bin ich wie Heidelberg die Herausforderungen dieser Technologie meistern wird.

Vorstand Plenz bei der Präsentation der „Fire-Maschinengeneration“. Im Hintergrund: Hitoshi Yoshida, CEO und Chairman von Fujifilm, Takashi Yanagawa, Fujifilm-Europachef und Dr.Linzbach, CEO von Heidelberg.

Vorstand Plenz bei der Präsentation der „Fire-Maschinengeneration“. Im Hintergrund: Hitoshi Yoshida, CEO und Chairman von Fujifilm, Takashi Yanagawa, Fujifilm-Europachef und Dr.Linzbach, CEO von Heidelberg.

Hierzu ein kleiner Inkjet-Exkurs, der vielleicht klar macht, warum ich die Zusammenarbeit mit Fujifilm so spannend finde: Anders als z.B. Kyocera, macht Dimatix keine Vorgaben in Sachen Kopfansteuerung, Tintenzuführung und Kopfelektronik. Hier sind die Heidelberger Entwickler gefragt, eigene Konzepte weiter zu entwickeln. Der neue Kopf erfordert auch neue Tinten. Das bedeutet, dass vorhandene Tinten weiter angepasst werden müssen und es wohl zunächst eine zeit- und kostenintensive Lernkurve geben wird. Ebenfalls ein Kritikpunkt am Samba-Kopf ist die hohe Empfindlichkeit der Nozzelplates. Kommt es hier zu einem direkten Papierkontakt, hat dies meist die Zerstörung des Kopfes zur Folge. Konzeptionell trennt Dimatix auch prinzipiell Köpfe und Elektronik, was aber zu einem neuen Problem führen dürfte, da es zurzeit weltweit hierfür keine Standard-Elektronik gibt. Daher sind auch hier die Heidelberg-Entwickler gefragt. Letztlich bedeutet dies, dass mit einem schnellen Preisverfall der Köpfe nicht zu rechnen ist und das wird sich natürlich langfristig in den Preisen niederschlagen. Ebenfalls nicht unproblematisch ist die geringe Größe bzw. Breite der Dimatix-Köpfe – zwar kann man bei einem Düsenausfall (man spricht hier auch von „Kopftod“) recht schnell einzelne Köpfe tauschen, aber der Aufwand des Einbaus ist nicht zu unterschätzen. Heidelberg hat hier so etwas wie ein Austauschmodul angekündigt.

Sensationell und ich glaube auch entscheidend für Heidelberg ist jedoch die Farbdurchführung des Samba-Kopfes: Hier wird die Tinte durch den angewärmten Kopf hindurchgeführt und nicht wie bei Kyocera nur ausgespritzt. Bei Kyocera kann dies verstopfte Köpfe zur Folge haben, kriegen die Heidelberger die Samba-Köpfe und das Farbdurchführungsverhalten in den Griff, verfügen sie klar über das überlegene System. Dafür – Achtung Technikerscherz – wird der eine oder andere Kopf zwischendurch mal kräftig „aufschäumen“. 😉 Ok, meine Technikverliebtheit soll dann hier mal ein Ende finden. Aber dennoch: Eine wirklich klasse Maschine auf den ersten Blick! Und: Je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto eher verstehe ich die Herausforderungen, die wohl nicht nur Heidelberger mit der genialen Inkjet-Technologie hat.

zipperkopf-BerdZipper_erkennend

„Neue Maschinen, neue Integrationskonzepte und neue Softwareprodukte zeugen davon, dass es das Unternehmen durchaus mit den gesendeten Botschaften ernst meint. Die Konzeptansätze sind gut, meist rund und vor allem konsequent bezogen auf die bisherige Kundschaft.“ – Bernd Zipper

  1. „Omni-Fire“

Fußbälle, Golfbälle und Müsli-Verpackungen – all das kann Heidelberg heute schon über die ehemals Jetmaster genannte Omnifire 250 bedrucken. Was für normale Verbraucher gern logisch erscheint, also dass ein Druckmaschinenhersteller eben Druckmaschinen für alles Mögliche anbietet – ist für Heidelberg ein Riesenschritt. Wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich diese Technologie in meiner Eigenschaft als „Mass-Customization-Freak“ schon länger beobachte. Während die 250er eher Gegenstände die rund, zylindrisch oder rechteckig sind bedrucken kann, wird das 1000er Modell dank moderner Robotik auf sechs Achsen auch andere Gegenstände wie z.B. Turnschuhe bedrucken können. Das Gerät, das auch bequem als Garage für einen Smart durchgehen könnte, verarbeitet nicht nur vier Standardfarben, sondern wartet auch mit Weiß und Schutzlack auf. Die Idee ist hier, klar der Einstieg in den Mass Customization Markt um zum Beispiel Boxen, Möbel oder ähnliches zu bedrucken. Die Geschwindigkeit lässt jedoch noch etwas zu wünschen übrig, so dass komplette Produktionen nur mit viel Handarbeit (zur Bestückung der Maschine) zu realisieren sind. Aber: Ein guter Anfang und ein Start in eine neue Ära.

Nur eine Grafik, aber mit einer großen Bedeutung: Die Omnifire 1000 wird eine neue Ära im Druck einläuten … wenn Heidelberg jetzt nichts falsch macht.

Schon in ein paar Jahren wird sich dieses Investment auszahlen, die Lernkurve ist jedoch noch gewaltig. Denn anders als im Druckmaschinen-Geschäft wird diese Maschinen-Gattung nicht nur in Druckereien stehen, sondern vor allem in der normalen Produktion von Produkten wie z.B. Schuhe etc. – hier sind die Anforderungen an die Maschine jedoch ganz andere: Nicht nur der Druckprozess muss automatisierbar, sondern auch der Zugang des Kunden zur Maschine. Im Fall von mymuesli (wir haben berichtet) wurde dieser Kundenzugang online über eine Web-to-Print-Lösung realisiert. Ich bin gespannt welche Antworten Heidelberg hier in Zukunft geben kann.

Ebenso bin ich auf die Druckqualität und die Sicherstellung derer in einem industriellen Prozess gespannt. Denn anders als ein Bogen Papier, kostet ein Paar Turnschuhe ein wenig mehr. Werden diese „verdruckt“, wandern die Turnschuhe in den Müll. Das schmälert die Marge des Herstellers und wird nur bedingt auf Gegenliebe treffen.

Wie dem aber auch immer sei: Bekommen die Heidelberger o.g. Details in den Griff, ist dies der Beginn einer neuen Ära des Druckens. Warum aber in Gottesnamen noch immer an dem Begriff „4D-Printing“ festgehalten wird, weiß wahrscheinlich nur das Produktmarketing von Heidelberg und der liebe Gott.

Der Vollständigkeit halber und zur Info sei an dieser Stelle noch erwähnt, dass die Linoprint-Serie nun „Versafire“ heißt und die Gallus-Maschinen ab sofort „Labelfire“ – na ja, zumindest konsequent.

  1. „Smart-Fire“

Nun kann man unken, dass die Heidelberger – eh schon immer recht gut im Marketing – ihren „alten Trödel“ schnell mal mit dem Label „Smart“ auszeichnen und dann hoffen, dass dieser noch schnell über die Rampe abverkauft wird. Dem muss aber widersprochen werden. Neue Maschinen, neue Integrationskonzepte und neue Softwareprodukte zeugen davon, dass es das Unternehmen durchaus mit den gesendeten Botschaften ernst meint. Die Konzeptansätze sind gut, meist rund und vor allem konsequent bezogen auf die bisherige Kundschaft. In der Vergangenheit haben klassische Drucker vor allem Wert auf eine durchgängige Produktionslandschaft gelegt. Hier wurde von den Onlinedruckern ein wenig (und leider nur ein wenig) gelernt. Integration, die Verknüpfung der einzelnen Systembausteine ist das Zauberwort, dass in Zukunft zum „Smart Printshop“ führen soll. Hier überzeugt Heidelberg in jedem Bereich und kann so einem klassischen Drucker schnell helfen, neue Konzepte umzusetzen. Leider wird es dann aber eng, wenn es um Onlineanbindungen geht. Hier sind erste Lösungen angedeutet worden – eine Strategie ist aber noch in weiter Ferne. Ich würde mir hier wünschen, wenn der Konzern seine Macht nutzen würde und mehr präsentiert als ein paar Softwareprodukte. Denn letztlich würde eine gescheite Softwarearchitektur auch dem Kundenzugang zu allen anderen Produktionslösungen dienen. Hier merkt man einfach, dass die Heidelberger und die jüngst dazugekauften Unternehmen (noch) keine Onliner sind.

What´s the beef?
Bei so viel „Feuer“ frage ich mich als alter Grillmaster natürlich: Was bleibt unter dem Strich, wenn man all diese Neuerungen und Ankündigungen zusammenzählt? Und, man darf mir glauben ich bin da meist recht kritisch, mir fällt nicht viel ein, was ich auf den ersten Blick kritisieren würde. Gut, hier und da ist man noch am Anfang und von einer gescheiten Onlinestrategie für Drucker ist noch nichts zu sehen – aber der Weg ist goldrichtig. Sicherlich wird sich Heidelberg die neuen Maschinen und Lösungen gut bezahlen lassen, aber was hier in den letzten Jahren – der Krise zum Trotz – entwickelt wurde hat Hand und Fuß. Ich wünsche mir nur, dass die gern genutzte Floskel „wir haben mit unseren Kunden gesprochen und gelernt“ wirklich ernst gemeint ist. Denn ab und an merkt man dann doch noch die berühmte „Heidelberger Arroganz“ einzelner Personen. Wenn dieser Konzern noch lernt, dass er in Zukunft Kunden als agile Partner in allen Umsatzgrößen und Teilen der Druckindustrie braucht und nicht nur Kunden die artig zahlen, wird von der Krise bald nichts mehr zu spüren sein. Und mehr noch, wenn Heidelberg lernt das in Zukunft Kooperation, Transparenz und Agilität der Branche und dem Konzern helfen schneller und günstiger zu produzieren, wenn das Unternehmen noch versteht wie man Druckern bei der Transformation in den Onlinebereich helfen kann, dann wird die Heidelberger Druckmaschinen AG eine feste Säule im Zuge der Renaissance des Druckens.

Nachwort:
Ich fühle mich fast ein wenig komisch, dass ich alles so gut finde. Aber wenn ich die letzten zehn Jahre der Heidelberger-Historie betrachte und welche Schritte das Unternehmen allein in den letzten 18 Monaten gemacht hat, dann glaube ich jetzt wieder an die Zukunft der Heidelberger Druckmaschinen. So, jetzt aber genug der Lobhudelei – ich such mir wieder was, über das ich so richtig fein granteln kann …

Über den Autor

Bernd Zipper
Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Bernd Zipper ist Initiator der E-Business Print Online Studie (EPOS) und neben seiner Beratertätigkeit auch Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen. (Profile auch bei Xing, LinkedIn und GooglePlus).

4 Kommentare

  1. Antworten

    Thomal92

    29. Februar 2016

    Ein sehr interessanter Bericht aus der Sicht eines technikaffinen "Druckerfans". Sehr lesenswert für Investoren der HDD, die sich mit dem industriellen Drucken nicht sonderlich auskennen.

  2. Antworten

    Wilfried Schnur

    2. März 2016

    Guter, informativer und für Laien verständlicher Bericht über die Restrukturierung von HDD. Jetzt wird die Aufgabe dieses Unternehmens sich zu restrukturieren im Detail klarer und der Umfang der Schwierigkeiten verständlicher.

    Danke.

  3. Antworten

    Fluorner

    5. Juli 2016

    Das Hochjubeln einer noch nicht im Feld solide geprüften Technology (Samba) macht nicht automatisch alle anderen, seit Jahren bewährten (!) Systeme schlecht. Das regelmässige Hinweisen des Autors auf seine Skepsis und Neutralität wirkt erzwungen.

    • Antworten

      Bernd Zipper

      5. Juli 2016

      Hallo Fluorner,
      Danke für den Kommentar. Ich sehe es ein wenig so: Mein Blog - meine Meinung. Und wenn ich was gut finde, dann schriebe ich das auch. Mir hätte statt einer 360-Grad-Kritik eher gefallen, wenn Du/Sie konkret mit Fakten Stellung bezogen hättest, dann könnten wir mal drüber diskutieren. Wäre ja ggf. auch für andere Leser lehrreich. Herzlichst - Bernd


Was meinen Sie zu diesem Thema?

Wir freuen uns über Ihren Kommentar.

Schreibe einen Kommentar

* Pflichtangaben; Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
 

Copyright

Copyright 2015 Bernd Zipper, zipcon consulting GmbH

Archiv