Jeder Fünfte bevorzugt E-Books

18. März 2013, 10:44 Uhr | Archiv
(© Eisenhans - Fotolia.com)

Knapp ein Fünftel aller Bundesbürger zieht elektronische Bücher dem gedruckten Buch vor – rund 12,6 Millionen Personen. Mit 73 Prozent Anteil sind gedruckte Bücher jedoch weiterhin am beliebtesten, 9 Prozent sind unentschlossen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hightech-Verbands Bitkom. Besonders die jüngere Generation ist für das neue Medium zu begeistern.

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Zukunft des Lesens ist digital und interaktiv

29. August 2012, 7:59 Uhr | Archiv
Gelesen wird in Zukunft immer häufiger digital

Der E-Book-Markt kommt in Deutschland nur schleppend voran. Während in den USA inzwischen mehr E-Books als gedruckte Bücher verkauft wer-den, befindet sich der E-Book-Markt hierzulande noch in den Kinderschu-hen. Das größte Gegenargument vieler Leser und Verlage: Anders als ein gedrucktes Buch bieten digitale Bücher kein haptisches Erlebnis.

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PayPal greift in Online-Shops ein

28. Februar 2012, 10:25 Uhr | Archiv

Der E-Book-Vertrieb Smashwords ist von eBays Bezahlservice PayPal dazu aufgefordert worden, gewisse Bücher aus dem Angebot zu nehmen, wie TechCrunch berichtet. Texte, die sich mit Vergewaltigung, Inzest oder Sodomie beschäftigen, dürfen nicht mehr verkauft werden. PayPal droht bei Missachtung der Anweisung damit, die Zusammenarbeit zu beenden.

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E-Books überholen gedruckte Bücher

30. Januar 2012, 11:26 Uhr | Archiv

Seit Einführung der E-Books unter Libri.de im Jahr 2005 ist der Anteil der verkauften E-Books stetig gestiegen. Ende letzten Jahres waren E-Books das erste Mal das absatzstärkste Buchformat, d.h. die Anzahl der verkauften Bücher im digitalen E-Book-Format war höher als die Anzahl verkaufter physischer Bücher im Hardcover Format und höher als die Anzahl der verkauften Bücher im Taschenbuch Format.

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Buchhandel: Wunschpreis zahlen

24. Januar 2012, 10:20 Uhr | Archiv

Der US-amerikanische Autor Jon Evans kritisiert seit Jahren die mangelnde Flexibilität der Buchverlage. Das gängige Geschäftsmodell hält er für obsolet. Günstige E-Books sind für Evans ebenfalls nur eine Zwischenlösung. Seiner Meinung nach werden Bücher in Zukunft erst nach dem Konsum bezahlt. Den angemessenen Preis sollen die Leser selber festlegen können. Um zu zeigen, dass er es ernst meint, testet Evans dieses Modell an zwei seiner eigenen Bücher.

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Apple will digitale Lehrbücher anbieten

13. Januar 2012, 11:00 Uhr | Archiv

Laut US-Medien wird Apple am 19. Januar in New York seinen Einstieg in das Geschäft mit digitalen Lehrbüchern verkünden. Der Handel mit Unterrichtsmaterialien unterscheidet sich in einigen Punkten von den Märkten, auf denen Apple bereits reüssiert. “Um E-Books für Bildungszwecke einzusetzen, muss es ein Gesamtkonzept geben. Apple ist aber auf schnelle Erfolge angewiesen. Bei deutschen Lehrbuchverlagen ist die große E-Book-Euphorie bereits verflogen”, sagt Michael Kernstock, Obmann des Fachverbands für Buch- und Medienwirtschaft der Österreichischen Wirtschaftskammer.

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US-Buchhandel blüht auf

14. Dezember 2011, 9:54 Uhr | Archiv

Die physikalisch präsenten Buchhändler in den USA konnten ihre wegen der Konkurrenz durch eBooks und Onlinehändler niedrig gesteckten Erwartungen um einiges übertreffen, wie die New York Times berichtet. Die Hoffnungen auf eine anhaltende Erholung des Geschäfts sind aber trotz Zuwächsen von bis zu 30 Prozent eher gedämpft.

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E-Books: Vormarsch in Deutschland

24. November 2011, 10:08 Uhr | Archiv

Dass Deutschland nicht zu den Vorreitern im E-Book-Geschäft gilt, ist bereits bekannt. Doch auch hierzulande entwickelt sich der Trend zu den digitalen Versionen der Bücher. Als erster Buchhändler überhaupt, konnte Libri mehr E-Book-Verkäufe als gewöhnliche Bücher-Verkäufe verzeichnen. Seit 2005 sind digitale Bücher im Angebot des Online-Buchhändlers.

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Computerspiele anstatt Lehrbücher

28. Oktober 2011, 10:59 Uhr | Archiv

Computerspiele haben das Zeug dazu, in der Schule Wissensinhalte zu vermitteln. Mit dieser Ansage ließ Jörg Hoffstätter, Geschäftsführer der ovos media consulting, auf der TedxVienna aufhorchen. “In Zukunft ist nicht mehr das bloße Erinnern von Daten gefragt. Fähigkeiten wie Systemdenken, Verstehen von Zusammenhängen sowie konzept- und problemorientiertes Handeln können Games bestens vermitteln – auch in der Schule”, so der Medienexperte.

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Amazon macht Verlagen Konkurrenz

18. Oktober 2011, 10:17 Uhr | Archiv

Amazon setzt in letzter Zeit immer mehr auf Content. Dass dieser nicht unbedingt nur digital sein muss, geht aus einem Bericht der ‘New York Times’ hervor, der besagt, dass Amazon versucht, Autoren von traditionellen Verlagen abzuwerben und für sich zu gewinnen. Offenbar will der Online-Händler in Zukunft selbst Bücher unter eigenem Namen auf den Markt bringen und als Verlag agieren.

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