Smartphones beliebt bei E-Book-Nutzern

12. März 2014, 12:31 Uhr | Archiv
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Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des Bitkom und des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels knapp 2.300 Deutsche über 14 Jahren zum Thema E-Book-Nutzung befragt. Das Ergebnis der repräsentativen Umfrage: Jeder siebte Bundesbürger liest die digitalen Bücher täglich auf dem Smartphone – unter den E-Book-Nutzern selbst sind dies ca. 60 Prozent. Damit entwickelt sich das Smartphone zum beliebtesten Lesegerät der Deutschen.

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Apple wird Kartellhüter im E-Book-Streit nicht los

12. Februar 2014, 11:19 Uhr | Archiv
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Wegen Preisabsprachen bei E-Books musste sich Apple im vergangenen Jahr vor dem Gericht verantworten und wurde dabei schuldig gesprochen. Die im Wettbewerbsverfahren zuständige Richterin kündigte an, weitere Maßnahmen ergreifen zu wollen, die Apples Vertragsfreiheit einschränken sollten. Das Unternehmen aus Cupertino wollte den gerichtlich zugewiesenen Kartellprüfer Michael Bromwich seines Amtes entheben – Grund dafür sei neben dem hohen Stundensatz des Juristen auch die Einmischung in Geschäftsvorgänge.

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Künftig keine Weiterentwicklung des E-Book-Editors Sigil

10. Februar 2014, 12:43 Uhr | Archiv
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Der Open-Source-Editor für ePub-Dateien, Sigil, wird nicht länger weiterentwickelt. John Schember, der seit 2011 für das Projekt zuständig war, hat sich nach dem Umzug des Codes von Google Code zu Github im September 2013 eine Belebung der Entwicklung erhofft – diese blieb jedoch leider aus. Durch die wenigen Commits seit dem Umzug wird das Projekt eingestellt. Die letzte Version von Sigil 0.7.4 vom Oktober 2013 kann jedoch weiterhin genutzt werden. Schember empfiehlt die E-Book-Verwaltung Calibre als Alternative. Calibre bringt inzwischen auch einen Editor für E-Books mit sich. Wie Sigil ist auch Calibre Open Source und wird aktiv entwickelt – zwar verwendet Calibre keinen Code von Sigil, jedoch sieht Schembre das Tool als geistigen Nachfolger an.

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E-Books: Adobe verschiebt Wechsel zu neuem DRM-System

5. Februar 2014, 12:39 Uhr | Archiv
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Adobe wollte sein E-Book-Kopierschutz innerhalb weniger Monate aktualisieren. Mit den Änderungen des DRMs hätten ältere E-Reader zukünftig keine neuen digitalen Bücher mehr kaufen können. Kaum verwunderlich also, dass die Kritik dementsprechend groß war – Adobe hat deshalb reagiert und lässt die Anbieter selbst entscheiden, wann sie auf Version 5 des DRM-Systems Adobe Content Server umsteigen wollen.

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Das Aus für den digitalen Zeitschriften-Kiosk PagePlace

20. Januar 2014, 11:57 Uhr | Archiv
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Um sich zukünftig ganz auf die Weiterentwicklung und Optimierung der Tolino-Hardware konzentrieren zu können, stellt die Deutsche Telekom den Verkauf von E-Books über ihren eigenen Kiosk Pagelace ein. Am 31. März 2014 soll PagePlace endgültig abgeschaltet werden – man rät Kunden zur Sicherung der Inhalte. Doch welche Möglichkeiten haben die Nutzer jetzt noch, um auf ihre gekauften Inhalte zugreifen zu können?

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Amazon: Neues Verkaufsprogramm für Buchhändler

7. November 2013, 9:23 Uhr | Archiv
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Viele Buchhändler sehen den Online-Marktplatz Amazon eher als Konkurrenz und meiden den Verkauf ihrer Titel über die Plattform. Um die Spannung zu lösen, kommt Amazon den Händlern mit einem neuen Programm entgegen. Amazon Source erlaubt es Ladenbetreibern, sowohl den E-Reader Kindle zu verkaufen als auch zwei Jahre lang selbst am Umsatz mit den E-Books beteiligt zu werden, die über die Kindle-Plattform verkauft werden.

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Infografiken zur Nutzung von Smartphones und E-Books

14. Oktober 2013, 7:57 Uhr | Archiv
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Infografiken verdeutlichen interessante Fakten häufig übersichtlicher als reine Statistiken. Die Infografik „Nicht ohne mein Handy – Status Quo der Nutzung der mobilen Geräte 2013“ behandelt neben einigen mehr oder weniger bekannten Fakten zur Smartphone- und Tabletnutzung unter anderem auch Herstellervergleiche oder die beliebtesten Apps. Weiterhin zeigt eine Grafik des Hightech-Verbands Bitkom, welche Geräte für die Nutzung der E-Books bevorzugt werden.

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E-Books erobern den Massenmarkt

1. Oktober 2013, 11:10 Uhr | Archiv
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Die Verbreitung von E-Books schreitet weiter voran. Inzwischen liest mit 21 Prozent fast ein Fünftel aller Bundesbürger elektronische Bücher. Das ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands Bitkom, bei der 2.500 Personen ab 14 Jahren zur Nutzung von E-Books befragt wurden. Unter den Bücher lesenden Deutschen ist der Anteil der E-Book-Nutzer mit 29 Prozent sogar noch größer.

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Absatz von E-Book-Readern steigt weiter an

25. September 2013, 10:36 Uhr | Archiv
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Für die Deutschen wird das Lesen von Büchern in digitaler Form immer attraktiver – entsprechend steigen auch die Verkaufszahlen von speziellen E-Book-Readern. Mit Prognosen von 832.000 verkauften Geräten im laufenden Jahr ist dies ein Wachstum um 22 Prozent. Die Daten gehen aus einer Untersuchung des BITKOM hervor, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführt hat.

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E-Book-Bundle mit „pay what you want“ erfolgreich

26. Juli 2013, 10:48 Uhr | Archiv
10 Bücher konnten die Käufer des "Humble E-Book Bundle 2" kaufen. Mindestpreis war 1 Cent, viele gaben jedoch deutlich mehr. Quelle: e-book-news.de

Die Plattform „Humblebundle“ hat zum zweiten Mal in einem Jahr ein DRM-freies Paket an Büchern verkauft. Die Besonderheit dabei: Die Käufer dürfen selbst entscheiden, wieviel ihnen das Paket wert ist und entsprechend bezahlen. Binnen 14 Tagen wurden so 650.000 Dollar eingenommen.

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