3D-Drucker und Fräse in einem Gerät

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Zwei amerikanische Unternehmen arbeiten an einem 3D-Drucker, der zugleich auch eine Fräse mit sich bringt. Mit diesem Gerät, welches Stand-alone, also ohne weitere angeschlossene Computer, arbeiten soll, kann man dementsprechend auch subtraktiv arbeiten. So lassen sich dann zum Beispiel Platinen, Metall oder Holz fräsen. Vier verschiedene Druckköpfe sollen mehrfarbiges Drucken mit zwei verschiedenen Materialien ermöglichen. Für das „microfactory“ genannte Gerät suchen die Entwickler nun weitere Geldgeber. Über Kickstarter wollen Sie eine Million Dollar sammeln, für 4.500 US-Dollar zuzüglich 2.000 US-Dollar Versandkosten erhält man das Gerät auch nach Deutschland geliefert. Ein Video zeigt die Maschine in Aktion.
Quelle: 3d-print-news

Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Seine Fachgebiete sind u.a. Online-Print, Mass Customization, Strategie- und Technologie Assessment für Print, sowie die Entwicklung neuer Strategien im Print- und Mediaumfeld. Bernd Zipper ist Initiator und Vorsitzender der Initiative Online Print e.V. und neben seiner Beratertätigkeit Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen für die Druck- und Medienindustrie. (Profile auch bei Xing, LinkedIn).

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