Rubrik ZOPI

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Da gibt es nichts zu beschönigen: Die wirtschaftliche Schwächephase, die bereits weite Teile des vergangenen Jahres prägte, hat sich auch im vierten Quartal 2023 fortgesetzt. Das spiegelt sich auch in der Entwicklung der durchschnittlichen Preise im Onlineprint wider, wie der aktuelle ZOPI, der zipcon Onlineprint Preis Index zeigt. Die Preise im Segment Flyer blieben in den letzten Monaten des Jahres 2023 quasi unverändert.

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Bei den durchschnittlichen Preisen im Onlineprint hat es im dritten Quartal des Jahres nur wenig Bewegung gegeben: Während sie sich im Segment Flyer erneut auf einem ganz leicht höheren Niveau eingependelt haben, mit einem Höchstwert im Juli, lagen die Durchschnittspreise für den Warenkorb in Q3 zwar minimal über denen aus Q2, aber weiterhin deutlich unter den Werten des Vorjahres.

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Wer im zweiten Quartal 2023 Flyer bestellt hat, musste erneut tiefer in die Tasche greifen. Die durchschnittlichen Onlineprint-Preise für den Klassiker unter den Printprodukten sind auch zwischen April und Juni dieses Jahres gestiegen. Bei einzelnen Herstellern fiel die Steigerung sogar zweistellig aus. Eine ähnliche Entwicklung zeigte sich auch beim Warenkorb.

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Die Entwicklung der letzten Monate setzt sich fort: Auch im ersten Quartal 2023 sind die durchschnittlichen Onlineprint-Preise für Flyer gestiegen und erreichen bei einigen Anbietern erneut Höchstwerte. Damit scheinen sie sich erstmals wieder von den Preisen für grafische Papiere zu entkoppeln – schließlich sind die zuletzt leicht gesunken. Etwas anders stellt sich der ZOPI-Warenkorb dar.

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Nach einer kurzen Verschnaufpause haben die Preise im Onlineprint im vierten Quartal 2022 wieder angezogen. Wie der aktuelle ZOPI – der Zipcon Onlineprint Preis Index –  für das vierte Quartal 2022 zeigt, wurden im November des vergangenen Jahres gar neue Höchstwerte erreicht, die im Dezember nur leicht zurückgingen. In der Detailbetrachtung hat es aber auch Ausreißer nach unten gegeben, zumindest bei den Flyern.

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Während sich die Preisspirale in Sachen Energie und Rohstoffe immer weiter nach oben schraubt, haben die Preise im Onlineprint im dritten Quartal des Jahres ihren vorerst höchsten Punkt überschritten und ein Plateau erreicht. Das geht aus dem aktuellen ZOPI, dem zipcon Onlineprint Preis Index hervor, der quartalsweise von zipcon consulting erhoben wird.

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Die Preise für Printprodukte ziehen weiter an – das zeigt der aktuelle zipcon Onlineprint Preis Index, der das erste Quartal 2022 betrachtet. Damit reiht sich Print – zumindest gefühlt – nahtlos zwischen Lebensmitteln, Benzin und Strom ein. Nachdem die Auswirkungen der Pandemie verschiedene Industrien und Märkte in den letzten zwei Jahren unterschiedlich hart getroffen haben, sind die Folgen des Ukrainekrieges für jeden spürbar.

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Erst wurde Papier „nur“ teurer, inzwischen ist es mancherorts sogar Mangelware. Als hätten die Pandemie und das Wiederinkrafttreten der Insolvenzantragspflicht der Druckindustrie und ihren Unternehmen nicht schon genug zugesetzt. Nun also noch die Papierknappheit. In der quartalsweisen Betrachtung des Zipcon Onlineprint Preis Index zeigt sich, ob und wie stark sich der Kampf ums Papier auf die Preisgestaltung von Onlinedruckereien ausgewirkt hat.

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Der Zipcon Onlineprint Preis Index (ZOPI) bietet eine Orientierung über die Preisgestaltung in der Druckindustrie. Im März haben wir das letzte Mal die Entwicklungen am Markt verglichen. Was sich seitdem getan hat, zeigt die aktuelle Analyse des ersten halben Jahres 2021. Im letzten ZOPI konnten wir erkennen, dass Flyeralarm um den Jahreswechsel gegen den allgemeinen Trend am Markt die Preise für Flyer um 11 Prozent reduziert hatte.