Laser mit Tintenstrahldruckern produzieren

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Im Bereich des funktionalen Druckens gibt es erneut einen interessanten Ansatz, um technologisch anspruchsvolle Produkte zu drucken. Forscher der Universität in Cambridge haben ein Verfahren entwickelt, mit deren Hilfe man in Zukunft Laser produziern will.

(Quelle: gizmodo.de)

Basis für die Produktion ist ein handelsüblicher Tintenstrahldrucker, der Flüssigkristalle schichtweise auf ein dafür vorbereitetes Substrat aufträgt. Durch die spezielle Beschichtung des Substrates mit einem Polymermaterial, richten sich die Kristalle korrekt aus, so dass der Laser am Ende auch funktionsfähig ist.

Die korrekte Ausrichtung der Kristalle ist essentiell für die Funktion des Laser. Bisher wurde diese Ausrichtung so realisiert, dass die Flüssigkristalle zwischen zwei beschichtete Glasplatten gegossen wurde. Dieses Verfahren ist naturgemäß kompliziert und fehleranfällig. Durch die Entwicklung des Polymers und den Einsatz handelsüblicher Drucker lässt sich hier in Zukunft vermutlich deutlich günstiger und fehlerfreier produzieren.

(Quelle: gizmodo.de)

Gründer und CEO von zipcon consulting GmbH, einem der führenden Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie in Mitteleuropa. In den unterschiedlichsten Kundenprojekten begleiten der Technologie- und Strategieberater und sein Team aktiv die praktische Umsetzung. Er entwickelt Visionen, Konzepte und Strategien für die im Printerstellungsprozess beteiligten Akteure der unterschiedlichsten Branchen. Seine Fachgebiete sind u.a. Online-Print, Mass Customization, Strategie- und Technologie Assessment für Print, sowie die Entwicklung neuer Strategien im Print- und Mediaumfeld. Bernd Zipper ist Initiator und Vorsitzender der Initiative Online Print e.V. und neben seiner Beratertätigkeit Autor, Dozent sowie gefragter Referent, Redner und Moderator. Seine visionären Vorträge gelten weltweit als richtungsweisende Managementempfehlungen für die Druck- und Medienindustrie. (Profile auch bei Xing, LinkedIn).

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