Lebensmittelechtes Filament für 3D-Drucker

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Die German RepRap GmbH erweitert ihr Angebot für 3D-Drucker-Filament um ein neues, lebensmittelkonformes Material. Das aus Polypropylen gefertigte Material entspricht den amerikanischen Regularien für Lebensmittelsicherheit und erfüllt auch die entsprechenden Standards der EU.

Mit dem neuen Filament von German RepRap lassen sich jetzt lebensmittelechte Produkte herstellen. (© Black Spring - Fotolia.com)
Mit dem neuen Filament von German RepRap lassen sich jetzt lebensmittelechte Produkte herstellen. (© Black Spring – Fotolia.com)
Mit diesem thermoplastischen Kunststoff können in einem 3D-Drucker Objekte gefertigt werden, die direkt mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, wie zum Beispiel bei Aufbewahrungsdosen oder Küchenutensilien. Alternativ eignet sich das Material auch dazu, um Kinderspielzeug zu produzieren.

Mit den Druckern von German RepRap funktioniert das Material sehr gut, wie das Unternehmen mitteilt. Sofern der 3D-Drucker an seiner Düse eine Temperatur von 210 Grad erreicht und dazu ein Druckbett mit 80 bis 90 Grad Temperatur erreicht, sollten aber auch andere Drucker das Filament verarbeiten können. Nötig ist dafür eine Düse, die 3 mm starkes Filament verarbeiten kann.

Das Filament selbst ist in Schwarz und verschiedenen Spulengrößen erhältlich. 2,1 Kilogramm kosten dabei rund 100 Euro, 750 Gramm kosten 55 Euro.

Quelle: itespresso.de

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