News: Cloud to Print – Zuwachs in der Wolke

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Das Cloud-Geschäft boomt, auch in der Print-Branche. Ein neues Unternehmen aus England steigt unter dem Namen „Cloud to Print“ ebenfalls in den Markt ein. Was ist neu am Geschäftsmodell der Briten?

Große Auflagen, lange Verträge, gute Margen: Dass diese Zeiten vorbei sind, das weiß man auch bei Cloud to Print. Kleiner, schneller, günstiger soll es heute sein – und am besten online. Cloud to Print verspricht auf seiner Website, das Print-Angebot des Kunden schnell („Tage, nicht Wochen“) in einen Web-Shop umzusetzen. Der Ansatz des britischen Wettbewerbers scheint ein wenig anders zu sein als sonst am Markt üblich: Cloud to Print setzt auf WordPress-Seiten, in denen die Web-to-Print-Architektur von Vpress integriert wird. Das System soll dabei kompatibel mit bestehenden Management-Informations-Systemen (MIS) sein. Auf gängige Online-Shop-Lösungen wie Magento oder Shopify wird damit verzichtet.

Im Gegensatz zu den üblichen Web-Shop-Anbietern verspricht Cloud to Print nicht nur technische, sondern auch inhaltliche Beratung. Bei seinem Rundum-sorglos-Paket aus Beratung und Webseite stellt der Anbieter die Zielgruppen der Druckereien in den Fokus. Die potentiellen Kunden sollen mit gutem Design und Storytelling angesprochen werden. Antiquierte Bilder von Druckmaschinen auf den Shop-Seiten sollen dagegen der Vergangenheit angehören. Ob Cloud to Print tatsächlich die eierlegende Wollmilchsau unter den Web-Shops ist, wird die Zukunft zeigen. Wir bleiben auf jeden Fall am Ball – eine Demo haben wir bereits angefordert.

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Das Cloud-Geschäft boomt, auch in der Print-Branche. Ein neues Unternehmen aus England steigt unter dem Namen „Cloud to Print“ ebenfalls in den Markt ein. Was ist neu am Geschäftsmodell der Briten?
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Beyond-Print.de

Christoph Koitka ist als Redakteur für Beyond Print immer an den Neuigkeiten, Innovationen und Transformationen sowie an den kreativen Köpfen der Onlineprint-Industrie interessiert. Vor seinem Volontariat bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn, München und Berlin studierte er Italienisch, Geschichte sowie Mittelalter- und Renaissancestudien in Bochum und Pisa. Stationen bei der taz (Ressort Recherche und Reportage), der Zeit und dem Spiegel (Ressort Multimedia) rundeten seine Ausbildung ab. Als erfahrener Redakteur kennt Christoph Koitka sich mit Reportagen und Recherchen bestens aus und kann komplexe Inhalte zielgruppengerecht darstellen.

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