News: Wie funktioniert „Content First“?

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In der aktuellen Jabberfish-Folge möchte Silvan Hachen von der Jordi AG wissen: „Wie füttert man am besten aus einer Webseite oder API InDesign für eine Print-Publikation?“ Haeme und Bernd finden die Frage nicht nur spannend, sondern entdecken dahinter eine größere Fragestellung: Wie funktioniert eigentlich „Content First“? Bernd bringt die Antwort auf eine einfache Formel: „Wir schreiben es auf und es fließt automatisch in ein Layout!“ Abschließend erledigt ist das weite Feld des Content Publishings damit aber natürlich noch nicht.  

Content First ist weniger eine technologische Neuerung, sondern eine neue Strategie, wie Haeme erklärt: Alle Kanäle werden damit zu bloßen Datenträgern des Inhalts – ganz egal ob als Audio, im Web oder auf dem guten, alten Papier veröffentlicht wird. Der Fokus liegt komplett und kompromisslos auf dem Inhalt. Dazu gehört nicht nur Text, sondern „alles, was Information überträgt“, wie es Haeme ausdrückt. Er hat die Erfahrung gemacht: „Redakteure denken in A4.“  Zum Strategiewechsel hin zu Content First gehört deswegen, im Team die Kompetenzen bestmöglich zu nutzen. Redakteure liefern die Inhalte, und die Designer entwerfen die Form, in die der Inhalt gegossen wird. Wie man den Switch von einem einfachen Web-CMS wie WordPress zu einem „Content First“-System hinbekommt, verraten Bernd und Haeme im Podcast. 

Einen Blog-Beitrag zur aktuellen Folge gibt es hier 

Die aktuelle Folge in voller Länge auf Spotify gibt es hier 

 

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In der aktuellen Jabberfish-Folge möchte Silvan Hachen von der Jordi AG wissen: "Wie füttert man am besten aus einer Webseite oder API InDesign für eine Print-Publikation?“ Haeme und Bernd finden die Frage nicht nur spannend, sondern entdecken dahinter eine größere Fragestellung: Wie funktioniert eigentlich „Content First“? Bernd bringt die Antwort auf eine einfache Formel: „Wir schreiben es auf und es fließt automatisch in ein Layout!“ Abschließend erledigt ist das weite Feld des Content Publishings damit aber natürlich noch nicht.  
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Beyond-Print.de

Christoph Koitka ist als Redakteur für Beyond Print immer an den Neuigkeiten, Innovationen und Transformationen sowie an den kreativen Köpfen der Onlineprint-Industrie interessiert. Vor seinem Volontariat bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn, München und Berlin studierte er Italienisch, Geschichte sowie Mittelalter- und Renaissancestudien in Bochum und Pisa. Stationen bei der taz (Ressort Recherche und Reportage), der Zeit und dem Spiegel (Ressort Multimedia) rundeten seine Ausbildung ab. Als erfahrener Redakteur kennt Christoph Koitka sich mit Reportagen und Recherchen bestens aus und kann komplexe Inhalte zielgruppengerecht darstellen.

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