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Die Welt funktioniert in vielen Bereichen digital. Und doch – oder gerade deswegen – hat Print einen besonderen Stellenwert in der Gesellschaft. Druck transportiert nicht nur Informationen, sondern kann aus einem beliebigen ein persönliches Produkt machen. Einer, der weiß, wie das geht, ist Alexander Sperrfechter, Gründer und CEO der Software-Schmiede rissc.

SCHÜRFELD-GRUPPE
Markt

Im Zuge seiner Wachstumsstrategie hat die msp druck und medien GmbH in Mudersbach die Hamburger Familienholding Schürfeld-Group als neuen Mitgesellschafter gewonnen. Die KNOX Unternehmens- und Personalberatungs- gesellschaft aus Hamburg hat diesen Prozess begleitet. Die msp-Gruppe ist ein Anbieter hoch individualisierter Druck-, Mailing- und Fulfillment-Lösungen.

Markt

Personalisierte Bücher sind nicht neu – eine Plattform, die den kreativen Köpfen hinter den Geschichten einen unkomplizierten Marktzugang ermöglicht und die personalisierbaren Bücher zugleich für Endkunden anbietet, hingegen schon. TwoWorlds, wie der neue Marktplatz für personalisierte Bücher passenderweise heißt, ermöglicht genau das.

Web-to-Print Podcast rissc Alex Sperrfechter
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Web-to-Print, E-Commerce, Mass Customization: Wo der Printformer von rissc zum Einsatz kommt, dreht sich meist alles um die Personalisierung von (Print-)Produkten. Warum das Ludwigsburger IT-Unternehmen aus dem Onlineprint heute nicht mehr wegzudenken und die Zukunft im W2P „headless“ ist, verrät rissc-Gründer und -CEO Alexander Sperrfechter in der neuen Folge der Zippers Insights.   

  • IRS geht in der Laudert GmbH + Co. KG auf
    Markt

    Zusammengehört haben die zwei Unternehmen schon seit Juli 2021. Nun ist die auf Programmatic Printing und Web-to-Print spezialisierte Integrated Realization Services GmbH (IRS) auch rechtlich wie organisatorisch vollständig in der Laudert GmbH + Co. KG aufgegangen. Durch die Verschmelzung, die am 1. Oktober in Kraft trat, aber rückwirkend zum 1. Juli gilt, sollen sich Synergie-Effekte besser nutzen lassen.

    HP: Inkjet
    Technik

    Viele Onlinedruckereien haben heute sowohl Offset- wie auch Digitaldruckmaschinen im Einsatz, wobei es sich bei letzteren häufig um elektrofotografische (EP) Systeme handelt. Im Idealfall sollte der Inkjetdruck den Markt für das jeweilige Unternehmen, das ihn einsetzt, vergrößern. Doch in Wirklichkeit konkurriert er auch mit den bestehenden Technologien.

    Fachkräftemangel
    Markt

    Natürlich auch neue Frauen oder Diverse! (Aber 1982 sang Ina Deter eben „neue Männer braucht das Land“. Das Gendersternchen gab es noch nicht.) Und die Menschen (m/w/d) müssen auch gar nicht wirklich neu sein, sondern brauchen für die digitalisierte und vernetzte Welt einige Skills, die schon immer wichtig waren, aber mittlerweile eben entscheidend sein können.

    Inkjet für Onlinedrucker
    Technik

    Der Onlinedruck ist ein wichtiges Wachstumssegment innerhalb der Druckindustrie und könnte, je nach Land, bereits mehr als 20 % des Druckumsatzes ausmachen. Nach einer wirtschaftlichen Delle während der Corona-Pandemie wird erwartet, dass das Volumen weiter steigt. Online-Druckereien bedienen Kunden, die von traditionellen Druckereien in der Vergangenheit kaum adressiert wurden.

    Markt

    Am 19. Januar 2022 entschied das LG München, dass ein Kläger Anspruch auf Unterlassung und Schadensersatz in Höhe von 100 € gegen einen Webseitenbetreiber hat, weil dieser die IP-Adresse des Besuchers durch die Verwendung von Google Fonts an Google weitergegeben hatte. Danach waren die Blogs und Newsletter voll aufgeregter Berichte über eine Abmahnwelle.

    Markt

    Hoch, höher, am höchsten: Es gibt Branchen, die unter der Corona-Pandemie und den Lockdowns alles andere als gelitten, sondern das Geschäft ihres Lebens gemacht haben. Verschiedene Onlinehändler zum Beispiel. Und Softwarefirmen, die mit ihren Tools den Onlinehandel überhaupt erst ermöglichen. Wie zum Beispiel Shopify.