Podcast: Abihome – mit der App nah an die Zielgruppe

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Die Zielgruppe der Plattform Abihome scheint auf den ersten Blick zu klein, um daraus ein Geschäftsmodell zu machen – das sagt auch CEO Johannes Kautz. Im Fokus stehen vor allem die jährlich etwa 300.000 Schülerinnen und Schüler, die in Deutschland das Abitur ablegen. Im Podcast-Gespräch mit Bernd Zipper berichtet der agile Unternehmer Kautz, dass sein Modell durch große Nähe zur Zielgruppe trotzdem funktioniert.

Abihome bietet Services rund ums Abitur an. Der Clou: Das Unternehmen vernetzt die Community mit einer App. „So konnten wir uns in einem Nischenmarkt eine enorme Marktposition schaffen“, sagt Kautz. Neben individuellen Druck-Lösungen steht das natürliche Habitat der Zielgruppe im Fokus: Der Handybildschirm.

Philipp Hofmann, Chief Digital Officer bei Abihome, setzt dafür voll auf die App, in der alle Services zusammenlaufen. „Unsere Zielgruppe ist gewohnt, alles auf dem Handy zu machen“, sagt er. Schon eine Website ist demnach ein „Medienbruch“, den Abihome am liebsten gar nicht erst riskieren möchte. Während die jugendliche Zielgruppe sich selbstverständlich in der Welt von App-to-Print bewegt, sind nicht alle Drucker diesen Herausforderungen gewachsen, wie das Team von Abihome feststellen musste.

Insbesondere im Bereich Textilprint sehen die Jungunternehmer noch viel Luft nach oben, was Innovation angeht. Dabei sind hochgradig individualisierte Printlösungen zu vertretbaren Preisen heute schon möglich, sagen Kautz und Hofmann im Podcast. So soll etwa ihr Textil-Creator-Tool direkt aus der App dabei helfen, langfristig Web-to-Print durch appbasierte Lösungen zu ersetzen.

Weil die App außerdem Hilfe bei der Organisation von Abifeiern, Abstimmungen und Finanzierungs-Parties bietet, entsteht für die Schüler von Beginn an ein echter Mehrwert. Auf die verschiedenen Druck-Angebote von Abihome, neben individualisierter Motto-Kleidung etwa Abizeitungen und Einladungskarten, kommen sie daher gern zurück. Warum Kautz und Hofmann trotz ihres funktionierenden Geschäftsmodells keine Angst vor einer Übernahme haben, erklären sie in der aktuellen Folge von „Zippers Insights“.

Und hier geht’s zum Podcast auf ZIPPERS INSIGHTS – oder, alternativ, zu Spotify hier.

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Podcast: Abihome - mit der App nah an die Zielgruppe
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Die Zielgruppe der Plattform Abihome scheint auf den ersten Blick zu klein, um daraus ein Geschäftsmodell zu machen – das sagt auch CEO Johannes Kautz. Im Fokus stehen vor allem die jährlich etwa 300.000 Schülerinnen und Schüler, die in Deutschland das Abitur ablegen. Im Podcast-Gespräch mit Bernd Zipper berichtet Jungunternehmer Kautz, dass sein Modell durch große Nähe zur Zielgruppe trotzdem funktioniert.
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Beyond-Print.de

Max Spies, ein echter Schweizer Degen, ist Drucktechniker und Betriebswirt. Als ERP-Spezialist der zipcon consulting GmbH recherchiert er entlang der gesamten Wertschöpfungskette und steigt in die Tiefen der Unternehmensbereiche ein. Menschen, Prozesse und Werkzeuge sind ihm bei seinen Betrachtungen in gleichem Maße wichtig. Mit Neugier, Rückgrat und einer Portion Allgäuer Streitlust erarbeitet er sich die Informationen. Seine verständlichen Expertisen sind die Grundlage für ergebnisorientierte Konzepte in den Kundenprojekten. Max Spies ist seit 35 Jahren in der Druckindustrie, war als Journalist bei „Deutscher Drucker“ tätig und schreibt Gastbeiträge für die Fachmagazine „Druckmarkt“ sowie „Grafische Revue Österreich“. Vor seiner Zeit bei zipcon war er für einen ERP-Software Anbieter in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig und ist als aktiver Netzwerker in diesem Wirtschaftsraum bestens orientiert. (Profile auch bei Xing, LinkedIn)

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